Chainlink ist das führende dezentrale Oracle-Netzwerk, das Smart Contracts auf Blockchains mit Daten aus der realen Welt verbindet. Die Plattform wurde 2017 von Sergey Nazarov und Steve Ellis gegründet und wird von über 1.600 Projekten genutzt, darunter führende DeFi-Protokolle wie Aave und globale Institutionen wie Swift, J.P. Morgan und Mastercard. Chainlink bietet Preis-Feeds, das Cross-Chain Interoperability Protocol (CCIP) für sichere Blockchain-übergreifende Kommunikation und dezentrale Berechnungsdienste. Wichtig: Chainlink wird dich niemals privat anschreiben, nach Geld oder Zugangsdaten fragen oder dich zu Investitionen auffordern. Dies hier sind die einzig verifizierten und echten Kanäle von Chainlink.
Redaktionelle Information zum Schutz vor Impersonation. Keine Geschäftsbeziehung zu Chainlink.
Offizielle Kanäle von Chainlink
Nur diese Accounts sind echt. Jeder andere Account, der vorgibt Chainlink zu sein, ist ein Fake.
Es fehlt ein Kanal oder eine Info ist nicht aktuell? Schreib uns →
Chainlink schreibt dich nie unaufgefordert privat an
Echte Influencer fragen dich niemals nach Geld, Wallet-Daten oder Seed Phrases. Jeder Account, der das tut — auch mit ähnlichem Namen — ist ein Betrüger. Vergleiche immer mit den verifizierten Profilen oben.
So findest du den richtigen Username
Jede Plattform zeigt den echten Username an einer anderen Stelle. Vergleiche Buchstabe für Buchstabe.
Telegram
Der eindeutige Nutzername steht im Profil neben dem Profilbild. Vergleiche diesen Namen Buchstabe für Buchstabe.
So prüfst du:
Tippe auf das Profilbild im Chat, um zum Hauptprofil zu gelangen.
Vergleiche den exakten Username mit dem Link oben.
Achte auf Unterstriche, Punkte und Buchstabendreher.
Prüfe ob ein Verifizierungshaken vorhanden ist — aber vertraue dem Haken nicht blind, vergleiche trotzdem den Namen.
Instagram
Der eindeutige Nutzername (Handle) steht ganz oben auf dem Profil. Vergleiche diesen Namen Buchstabe für Buchstabe.
So prüfst du:
Tippe im Chat oder Kommentar auf das Profilbild, um zum Hauptprofil zu gelangen.
Schau ganz oben in die Mitte des Bildschirms — dort steht der echte und eindeutige Nutzername.
Achte extrem auf doppelte Buchstaben (z.B. "rr" statt "r") oder versteckte Unterstriche (_).
Vertraue nicht nur dem blauen Haken! Da man sich bei Instagram "Meta Verified" kaufen kann, nutzen Betrüger oft verifizierte Fake-Accounts.
X (Twitter)
Auf X ist der eindeutige Nutzername immer der Name, der mit einem @-Zeichen beginnt. Er steht unter dem fettgedruckten Anzeigenamen.
So prüfst du:
Klicke auf den Avatar des Accounts, der gepostet oder dir eine Direktnachricht geschrieben hat.
Ignoriere den grossen, fettgedruckten Namen. Schaue auf den Namen direkt darunter, der mit "@" beginnt.
Betrüger tauschen oft ein kleines "L" (l) gegen ein grosses "i" (I) oder ein "O" gegen eine Null (0).
Ein blauer Haken bedeutet auf X lediglich, dass der Nutzer ein Premium-Abo hat — er ist kein Beweis für die Echtheit!
YouTube
Bei YouTube ist der "Handle" (beginnt mit @) das einzigartige Erkennungsmerkmal eines Kanals. Scammer treiben sich oft in den Kommentaren herum.
So prüfst du:
Klicke auf den Profilnamen über einem Kommentar oder in der Videobeschreibung.
Auf der Kanalseite findest du den Handle direkt unter dem grossen Kanalnamen (z.B. @MissCryptoGer).
Vorsicht bei Kommentaren: Scammer tun oft so, als hättest du etwas gewonnen ("Schreib mir auf Telegram/WhatsApp").
Betrüger kopieren oft Profilbild und Anzeigenamen 1:1, aber den Handle können sie nicht exakt fälschen.
Discord
Auf Discord ist es extrem wichtig, auf das Hauptprofil zu achten, da Nutzer in jedem Server einen anderen Nickname annehmen können.
So prüfst du:
Klicke im Chat oder in der Mitgliederliste auf das Profilbild der Person.
Im sich öffnenden Fenster siehst du den echten Nutzernamen (unter dem grossen Anzeigenamen).
Influencer, Admins oder der Support werden dich niemals zuerst per Direktnachricht (DM) anschreiben!
Überprüfe bei Server-Einladungen immer, ob es der offizielle Einladungs-Link aus unserer Datenbank ist.
LinkedIn
LinkedIn wird zunehmend von Scammern für angebliche B2B-Krypto-Deals oder Job-Angebote missbraucht.
So prüfst du:
Gehe auf das Profil der Person, die dich kontaktiert hat.
Prüfe die URL des Profils. Vergleiche den Abschnitt hinter linkedin.com/in/ genau Buchstabe für Buchstabe.
Schau dir die Aktivitäten (Beiträge, Kommentare) an. Fake-Profile haben meist keine echte Historie.
Ein goldenes "Premium"-Logo auf LinkedIn bedeutet nicht, dass die Person verifiziert ist — es ist lediglich ein bezahltes Abo.
Du wurdest angeschrieben? So erkennst du den Betrug
Eine ausführliche Liste der wichtigsten Warnsignale und der häufigsten Betrugsmaschen findest du auf unseren Übersichtsseiten.
Chainlink ist ein verifiziertes Krypto-Projekt in unserer Datenbank. Hier findest du die offiziellen Kommunikationskanäle des Teams. Krypto-Projekte sind besonders anfällig für Impersonation, weil Betrüger Airdrops, Token-Sales oder angebliche Support-Anfragen vortäuschen, um an Wallets und Seed-Phrasen zu kommen.
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