Prüfe in 2 Sekunden, ob es echt ist, bevor du antwortest. Schutz vor Fake-Profilen auf Telegram, Instagram, X und mehr.
2 Prüfungen in den letzten 24 Stunden, insgesamt 275 seit Start. Die Datenbank wird mit jeder Anfrage präziser.
Profile, die in den letzten 7 Tagen am häufigsten verifiziert wurden. Klicke auf einen Eintrag für alle offiziellen Kanäle.
Diese Begriffe wurden auffällig oft geprüft, sind aber nicht verifiziert. Mögliches Anzeichen für aktuelle Scam-Wellen.
Wenn du eine Nachricht bekommst, prüfe diese sechs Punkte. Trifft auch nur einer zu, ist die Wahrscheinlichkeit für einen Betrugsversuch extrem hoch.
Betrüger nutzen fast identische Namen mit minimalen Abweichungen. "MissKripto" statt "MissCrypto", "Bitvavo_DE" statt "bitvavo", oder Großbuchstabe "I" statt kleines "l". Vergleiche Buchstabe für Buchstabe mit dem offiziellen Account.
"10% pro Tag", "Verdoppelung in 24 Stunden", "100% sicheres Investment" — kein seriöser Influencer, keine Börse und kein Projekt verspricht garantierte Gewinne. Wer das tut, will dein Geld stehlen.
"Sende mir 0,1 BTC an diese Adresse, ich verzehnfache es." Echte Krypto-Profis fragen niemals nach Coins, Seed-Phrasen oder Private Keys. Auch nicht für angebliche "Verifikation" oder "Aktivierung".
Account erst vor wenigen Tagen erstellt, kaum Posts, keine echte Interaktion mit anderen Nutzern. Oder umgekehrt: viele Follower, aber Likes/Kommentare verdächtig niedrig — gekaufte Bots.
"Nur heute!", "Limitiertes Angebot, in 1 Stunde vorbei!", "Schnell entscheiden!" — Druck ist die wichtigste Waffe von Scammern, weil er dich am Nachdenken hindert. Lege das Handy weg, prüfe, dann antworte.
Erste Kontaktaufnahme per Instagram-DM oder X-Reply, dann sofort: "Schreib mir auf Telegram." Scammer wollen weg von öffentlichen Plattformen, weil dort Meldungen wirken. Bleib in der ursprünglichen App.
Jede unaufgeforderte Kontaktaufnahme zu Geld, Wallets oder „exklusiven" Investments deutet mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit auf einen Betrugsversuch hin. Egal wie professionell die Nachricht klingt und welcher Name darüber steht. Im Zweifel: ignorieren, blockieren, melden.
Diese Betrugsmaschen machen aktuell den Großteil der Schäden im Krypto-Bereich aus. Wer sie kennt, erkennt sie meist frühzeitig, bevor echtes Geld im Spiel ist.
Langsamer Vertrauensaufbau über Wochen oder Monate via Dating-Apps oder LinkedIn, dann Überredung zu einer angeblich sicheren Krypto-Investment-Plattform. Die Plattform zeigt gefälschte Gewinne, echte Auszahlungen sind aber unmöglich. Laut BKA die schadensreichste Masche überhaupt.
KI-generierte YouTube-Livestreams mit Gesicht und Stimme von Elon Musk, Michael Saylor oder CZ versprechen Verdopplung eingesendeter Coins ("Send 1 BTC, get 2 back"). Die Streams laufen täglich mit tausenden gefakten Zuschauern.
Gefälschte DApp-Websites fordern beim Connect eine "Token-Approval"-Signatur an. Diese gibt dem Scammer unbegrenzte Ausgabeerlaubnis für einen bestimmten Token. Die Wallet wird Sekunden später leergeräumt, obwohl die Seed-Phrase nie geteilt wurde.
Nach einem Verlust wird das Opfer auf Social Media von "Wallet-Recovery-Services" oder "Crypto-Anwälten" kontaktiert, die gegen Vorkasse das verlorene Geld zurückholen wollen. Zweite Welle des Betrugs — der "Recovery-Service" ist meist derselbe Scammer oder ein Partner.
Scammer schicken Transaktionen mit 0 EUR Wert an deine Wallet, deren Absender-Adresse den ersten und letzten Zeichen deiner echten Gegenstellen ähnelt. Beim nächsten Senden kopierst du versehentlich die gefälschte Adresse aus der History statt der echten.
Jeder Eintrag in der Fake-Check-Datenbank wird manuell von uns geprüft. Diese fünf Kriterien müssen erfüllt sein, bevor wir einen Account als verifiziert markieren:
Handles müssen mindestens von einer autoritativen Quelle bestätigt werden: offizielle Website, verifizierter Verifikations-Badge (Gold/Blau), Wikipedia External-Links oder die offiziellen Newsroom-Seiten von Börsen und Projekten.
Derselbe Branding-Stil, dasselbe Profilbild und derselbe Schreibstil müssen sich durch alle Social-Kanäle ziehen. Einzelne abweichende Handles werden nur nach Direktbestätigung übernommen.
Profile müssen nachweislich länger als drei Monate existieren und regelmäßige, inhaltlich konsistente Aktivität zeigen. Neu erstellte Accounts werden nicht verifiziert, egal wie viele Follower sie haben.
Accounts, die in der Vergangenheit bei Betrugsfällen aufgetaucht sind, durch Bot-Follower auffallen oder offensichtliche Rendite-Versprechen machen, werden grundsätzlich abgelehnt.
Kein Eintrag wird automatisch freigegeben. Vor der Veröffentlichung prüft immer ein Mensch sämtliche Handles, bereinigt URL-Fragmente und hinterlegt ein Profilbild aus dem offiziellen Kanal.
Es fehlt ein Influencer, eine Börse oder ein Projekt?
Vorschlag einreichen →|Mehr zu Krypto-Sicherheit