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Hat dich gerade ein
Krypto-Profil angeschrieben?

Prüfe in 2 Sekunden, ob es echt ist, bevor du antwortest. Schutz vor Fake-Profilen auf Telegram, Instagram, X und mehr.

MissCryptoElon MuskChangpeng Zhao (CZ)Vitalik ButerinMichael SaylorBitvavoBrad Garlinghouse
152 verifizierte Accounts in der Datenbank
MissCryptoGER
Verifiziertes Original
MissCryptoGEP
Nicht verifiziert
FAKE
Live

Was die Community gerade prüft

81 Prüfungen in den letzten 24 Stunden, insgesamt 140 seit Start. Die Datenbank wird mit jeder Anfrage präziser.

Aktivität letzte 24 Stunden
Spitze: 13 Prüfungen um 17:05
vor 24 Std.jetzt

Top-Profile diese Woche

Profile, die in den letzten 7 Tagen am häufigsten verifiziert wurden. Klicke auf einen Eintrag für alle offiziellen Kanäle.

Wall of Shame

24h
#1
@bredgalinghouse
2× geprüft·Verdacht
#2
info@misscrypto.de
1× geprüft·Unbekannt
#3
email
1× geprüft·Unbekannt
#4
Cryptotoper
1× geprüft·Unbekannt
#5
Cryptotop
1× geprüft·Verdacht
#6
misskripto
1× geprüft·Verdacht

Diese Begriffe wurden auffällig oft geprüft, sind aber nicht verifiziert. Mögliches Anzeichen für aktuelle Scam-Wellen.

6 Warnsignale für Krypto-Fakes

Wenn du eine Nachricht bekommst, prüfe diese sechs Punkte. Trifft auch nur einer zu, ist die Wahrscheinlichkeit für einen Betrugsversuch extrem hoch.

1

Tippfehler im Username

Betrüger nutzen fast identische Namen mit minimalen Abweichungen. "MissKripto" statt "MissCrypto", "Bitvavo_DE" statt "bitvavo", oder Großbuchstabe "I" statt kleines "l". Vergleiche Buchstabe für Buchstabe mit dem offiziellen Account.

2

Garantierte Rendite-Versprechen

"10% pro Tag", "Verdoppelung in 24 Stunden", "100% sicheres Investment" — kein seriöser Influencer, keine Börse und kein Projekt verspricht garantierte Gewinne. Wer das tut, will dein Geld stehlen.

3

Direkte Wallet-Forderung

"Sende mir 0,1 BTC an diese Adresse, ich verzehnfache es." Echte Krypto-Profis fragen niemals nach Coins, Seed-Phrasen oder Private Keys. Auch nicht für angebliche "Verifikation" oder "Aktivierung".

4

Frisches oder leeres Profil

Account erst vor wenigen Tagen erstellt, kaum Posts, keine echte Interaktion mit anderen Nutzern. Oder umgekehrt: viele Follower, aber Likes/Kommentare verdächtig niedrig — gekaufte Bots.

5

Künstlicher Zeitdruck

"Nur heute!", "Limitiertes Angebot, in 1 Stunde vorbei!", "Schnell entscheiden!" — Druck ist die wichtigste Waffe von Scammern, weil er dich am Nachdenken hindert. Lege das Handy weg, prüfe, dann antworte.

6

Plattform-Wechsel zu Telegram/WhatsApp

Erste Kontaktaufnahme per Instagram-DM oder X-Reply, dann sofort: "Schreib mir auf Telegram." Scammer wollen weg von öffentlichen Plattformen, weil dort Meldungen wirken. Bleib in der ursprünglichen App.

⚠️
Die goldene Krypto-Regel

Jede unaufgeforderte Kontaktaufnahme zu Geld, Wallets oder „exklusiven" Investments deutet mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit auf einen Betrugsversuch hin. Egal wie professionell die Nachricht klingt und welcher Name darüber steht. Im Zweifel: ignorieren, blockieren, melden.

Die 5 häufigsten Krypto-Scam-Maschen 2026

Diese Betrugsmaschen machen aktuell den Großteil der Schäden im Krypto-Bereich aus. Wer sie kennt, erkennt sie meist frühzeitig, bevor echtes Geld im Spiel ist.

Pig Butchering (Schweineschlachten)

Langsamer Vertrauensaufbau über Wochen oder Monate via Dating-Apps oder LinkedIn, dann Überredung zu einer angeblich sicheren Krypto-Investment-Plattform. Die Plattform zeigt gefälschte Gewinne, echte Auszahlungen sind aber unmöglich. Laut BKA die schadensreichste Masche überhaupt.

Deepfake-Promi-Livestreams

KI-generierte YouTube-Livestreams mit Gesicht und Stimme von Elon Musk, Michael Saylor oder CZ versprechen Verdopplung eingesendeter Coins ("Send 1 BTC, get 2 back"). Die Streams laufen täglich mit tausenden gefakten Zuschauern.

Approval-Phishing & Wallet-Drainer

Gefälschte DApp-Websites fordern beim Connect eine "Token-Approval"-Signatur an. Diese gibt dem Scammer unbegrenzte Ausgabeerlaubnis für einen bestimmten Token. Die Wallet wird Sekunden später leergeräumt, obwohl die Seed-Phrase nie geteilt wurde.

Recovery-Scams

Nach einem Verlust wird das Opfer auf Social Media von "Wallet-Recovery-Services" oder "Crypto-Anwälten" kontaktiert, die gegen Vorkasse das verlorene Geld zurückholen wollen. Zweite Welle des Betrugs — der "Recovery-Service" ist meist derselbe Scammer oder ein Partner.

Address-Poisoning

Scammer schicken Transaktionen mit 0 EUR Wert an deine Wallet, deren Absender-Adresse den ersten und letzten Zeichen deiner echten Gegenstellen ähnelt. Beim nächsten Senden kopierst du versehentlich die gefälschte Adresse aus der History statt der echten.

Wie wir Accounts verifizieren

Jeder Eintrag in der Fake-Check-Datenbank wird manuell von uns geprüft. Diese fünf Kriterien müssen erfüllt sein, bevor wir einen Account als verifiziert markieren:

  1. 1

    Cross-Check offizieller Quellen

    Handles müssen mindestens von einer autoritativen Quelle bestätigt werden: offizielle Website, verifizierter Verifikations-Badge (Gold/Blau), Wikipedia External-Links oder die offiziellen Newsroom-Seiten von Börsen und Projekten.

  2. 2

    Konsistenz über Plattformen

    Derselbe Branding-Stil, dasselbe Profilbild und derselbe Schreibstil müssen sich durch alle Social-Kanäle ziehen. Einzelne abweichende Handles werden nur nach Direktbestätigung übernommen.

  3. 3

    Mindestalter der Accounts

    Profile müssen nachweislich länger als drei Monate existieren und regelmäßige, inhaltlich konsistente Aktivität zeigen. Neu erstellte Accounts werden nicht verifiziert, egal wie viele Follower sie haben.

  4. 4

    Keine bekannten Scam-Indikatoren

    Accounts, die in der Vergangenheit bei Betrugsfällen aufgetaucht sind, durch Bot-Follower auffallen oder offensichtliche Rendite-Versprechen machen, werden grundsätzlich abgelehnt.

  5. 5

    Manuelle Schlusskontrolle

    Kein Eintrag wird automatisch freigegeben. Vor der Veröffentlichung prüft immer ein Mensch sämtliche Handles, bereinigt URL-Fragmente und hinterlegt ein Profilbild aus dem offiziellen Kanal.

Aktuelle Scam-Warnungen

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Kostenloser Service, finanziert durch die Community

Häufige Fragen

Was ist der MissCrypto Fake-Check?
Der Fake-Check ist ein kostenloses Tool, mit dem du prüfen kannst, ob ein Krypto-Account echt ist. Gib einfach den Namen oder @Username ein und vergleiche das Ergebnis mit dem Account, der dich kontaktiert hat.
Wie erkenne ich einen Fake-Account?
Fake-Accounts nutzen oft leichte Abwandlungen echter Namen (z.B. "MissKripto" statt "MissCrypto"), versprechen garantierte Renditen, fordern zur Überweisung an eine Wallet-Adresse auf oder kontaktieren dich unaufgefordert per Direktnachricht.
Was soll ich tun, wenn ich von einem Fake kontaktiert wurde?
Antworte nicht und sende kein Geld. Blockiere den Account und melde ihn auf der jeweiligen Plattform. Wenn du bereits Geld gesendet hast, erstatte Anzeige bei der Polizei und kontaktiere deine Bank oder Börse.
Warum wird ein Account als "nicht verifiziert" angezeigt?
Unser System enthält nur Accounts, die wir manuell geprüft und verifiziert haben. Wenn ein Account nicht in unserer Datenbank ist, bedeutet das nicht automatisch, dass er fake ist — aber du solltest besonders vorsichtig sein.
Kann ich einen Influencer zur Verifizierung vorschlagen?
Aktuell pflegen wir die Datenbank manuell. Wenn du einen Influencer vermisst, kontaktiere uns über unsere Social-Media-Kanäle und wir prüfen den Vorschlag.
Schützt ein blaues Häkchen vor Fakes?
Nicht unbedingt. Auf Plattformen wie X (Twitter) können Häkchen gekauft werden. Vergleiche immer den exakten @Username Buchstabe für Buchstabe mit dem verifizierten Profil in unserer Datenbank.

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