Hat dich gerade ein
Krypto-Profil angeschrieben?
Prüfe in 2 Sekunden, ob es echt ist, bevor du antwortest. Schutz vor Fake-Profilen auf Telegram, Instagram, X und mehr.
Was die Community gerade prüft
81 Prüfungen in den letzten 24 Stunden, insgesamt 140 seit Start. Die Datenbank wird mit jeder Anfrage präziser.
Top-Profile diese Woche
Profile, die in den letzten 7 Tagen am häufigsten verifiziert wurden. Klicke auf einen Eintrag für alle offiziellen Kanäle.
Wall of Shame
24hDiese Begriffe wurden auffällig oft geprüft, sind aber nicht verifiziert. Mögliches Anzeichen für aktuelle Scam-Wellen.
6 Warnsignale für Krypto-Fakes
Wenn du eine Nachricht bekommst, prüfe diese sechs Punkte. Trifft auch nur einer zu, ist die Wahrscheinlichkeit für einen Betrugsversuch extrem hoch.
Tippfehler im Username
Betrüger nutzen fast identische Namen mit minimalen Abweichungen. "MissKripto" statt "MissCrypto", "Bitvavo_DE" statt "bitvavo", oder Großbuchstabe "I" statt kleines "l". Vergleiche Buchstabe für Buchstabe mit dem offiziellen Account.
Garantierte Rendite-Versprechen
"10% pro Tag", "Verdoppelung in 24 Stunden", "100% sicheres Investment" — kein seriöser Influencer, keine Börse und kein Projekt verspricht garantierte Gewinne. Wer das tut, will dein Geld stehlen.
Direkte Wallet-Forderung
"Sende mir 0,1 BTC an diese Adresse, ich verzehnfache es." Echte Krypto-Profis fragen niemals nach Coins, Seed-Phrasen oder Private Keys. Auch nicht für angebliche "Verifikation" oder "Aktivierung".
Frisches oder leeres Profil
Account erst vor wenigen Tagen erstellt, kaum Posts, keine echte Interaktion mit anderen Nutzern. Oder umgekehrt: viele Follower, aber Likes/Kommentare verdächtig niedrig — gekaufte Bots.
Künstlicher Zeitdruck
"Nur heute!", "Limitiertes Angebot, in 1 Stunde vorbei!", "Schnell entscheiden!" — Druck ist die wichtigste Waffe von Scammern, weil er dich am Nachdenken hindert. Lege das Handy weg, prüfe, dann antworte.
Plattform-Wechsel zu Telegram/WhatsApp
Erste Kontaktaufnahme per Instagram-DM oder X-Reply, dann sofort: "Schreib mir auf Telegram." Scammer wollen weg von öffentlichen Plattformen, weil dort Meldungen wirken. Bleib in der ursprünglichen App.
Jede unaufgeforderte Kontaktaufnahme zu Geld, Wallets oder „exklusiven" Investments deutet mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit auf einen Betrugsversuch hin. Egal wie professionell die Nachricht klingt und welcher Name darüber steht. Im Zweifel: ignorieren, blockieren, melden.
Die 5 häufigsten Krypto-Scam-Maschen 2026
Diese Betrugsmaschen machen aktuell den Großteil der Schäden im Krypto-Bereich aus. Wer sie kennt, erkennt sie meist frühzeitig, bevor echtes Geld im Spiel ist.
Pig Butchering (Schweineschlachten)
Langsamer Vertrauensaufbau über Wochen oder Monate via Dating-Apps oder LinkedIn, dann Überredung zu einer angeblich sicheren Krypto-Investment-Plattform. Die Plattform zeigt gefälschte Gewinne, echte Auszahlungen sind aber unmöglich. Laut BKA die schadensreichste Masche überhaupt.
Deepfake-Promi-Livestreams
KI-generierte YouTube-Livestreams mit Gesicht und Stimme von Elon Musk, Michael Saylor oder CZ versprechen Verdopplung eingesendeter Coins ("Send 1 BTC, get 2 back"). Die Streams laufen täglich mit tausenden gefakten Zuschauern.
Approval-Phishing & Wallet-Drainer
Gefälschte DApp-Websites fordern beim Connect eine "Token-Approval"-Signatur an. Diese gibt dem Scammer unbegrenzte Ausgabeerlaubnis für einen bestimmten Token. Die Wallet wird Sekunden später leergeräumt, obwohl die Seed-Phrase nie geteilt wurde.
Recovery-Scams
Nach einem Verlust wird das Opfer auf Social Media von "Wallet-Recovery-Services" oder "Crypto-Anwälten" kontaktiert, die gegen Vorkasse das verlorene Geld zurückholen wollen. Zweite Welle des Betrugs — der "Recovery-Service" ist meist derselbe Scammer oder ein Partner.
Address-Poisoning
Scammer schicken Transaktionen mit 0 EUR Wert an deine Wallet, deren Absender-Adresse den ersten und letzten Zeichen deiner echten Gegenstellen ähnelt. Beim nächsten Senden kopierst du versehentlich die gefälschte Adresse aus der History statt der echten.
Wie wir Accounts verifizieren
Jeder Eintrag in der Fake-Check-Datenbank wird manuell von uns geprüft. Diese fünf Kriterien müssen erfüllt sein, bevor wir einen Account als verifiziert markieren:
- 1
Cross-Check offizieller Quellen
Handles müssen mindestens von einer autoritativen Quelle bestätigt werden: offizielle Website, verifizierter Verifikations-Badge (Gold/Blau), Wikipedia External-Links oder die offiziellen Newsroom-Seiten von Börsen und Projekten.
- 2
Konsistenz über Plattformen
Derselbe Branding-Stil, dasselbe Profilbild und derselbe Schreibstil müssen sich durch alle Social-Kanäle ziehen. Einzelne abweichende Handles werden nur nach Direktbestätigung übernommen.
- 3
Mindestalter der Accounts
Profile müssen nachweislich länger als drei Monate existieren und regelmäßige, inhaltlich konsistente Aktivität zeigen. Neu erstellte Accounts werden nicht verifiziert, egal wie viele Follower sie haben.
- 4
Keine bekannten Scam-Indikatoren
Accounts, die in der Vergangenheit bei Betrugsfällen aufgetaucht sind, durch Bot-Follower auffallen oder offensichtliche Rendite-Versprechen machen, werden grundsätzlich abgelehnt.
- 5
Manuelle Schlusskontrolle
Kein Eintrag wird automatisch freigegeben. Vor der Veröffentlichung prüft immer ein Mensch sämtliche Handles, bereinigt URL-Fragmente und hinterlegt ein Profilbild aus dem offiziellen Kanal.
Aktuelle Scam-Warnungen
Häufige Fragen
Was ist der MissCrypto Fake-Check?▼
Wie erkenne ich einen Fake-Account?▼
Was soll ich tun, wenn ich von einem Fake kontaktiert wurde?▼
Warum wird ein Account als "nicht verifiziert" angezeigt?▼
Kann ich einen Influencer zur Verifizierung vorschlagen?▼
Schützt ein blaues Häkchen vor Fakes?▼
Es fehlt ein Influencer, eine Börse oder ein Projekt?
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