Sparkojote (Thomas Brandon Kovacs) ist ein Schweizer Unternehmer, Finanzblogger und YouTuber aus Zürich, der seine Finanzen komplett transparent offenlegt — von seinem Nettovermögen über sein Aktienportfolio bis hin zu Einnahmen und Ausgaben. Kovacs erreichte mit Mitte 20 die Millionengrenze und verfolgt den FIRE-Ansatz (Financial Independence, Retire Early). Neben seinem Finanzkanal betreibt er einen erfolgreichen Online-Shop für Trading Cards und die Community-Plattform Finanzrudel. Wichtig: Sparkojote wird dich niemals unaufgefordert privat anschreiben, nach Zugangsdaten fragen oder dich in Investmentgruppen einladen. Dies hier sind die einzig verifizierten und echten Kanäle von Sparkojote.
Redaktionelle Information zum Schutz vor Impersonation. Keine Geschäftsbeziehung zu Sparkojote.
Offizielle Kanäle von Sparkojote
Nur diese Accounts sind echt. Jeder andere Account, der vorgibt Sparkojote zu sein, ist ein Fake.
Es fehlt ein Kanal oder eine Info ist nicht aktuell? Schreib uns →
Sparkojote schreibt dich nie unaufgefordert privat an
Echte Influencer fragen dich niemals nach Geld, Wallet-Daten oder Seed Phrases. Jeder Account, der das tut — auch mit ähnlichem Namen — ist ein Betrüger. Vergleiche immer mit den verifizierten Profilen oben.
So findest du den richtigen Username
Jede Plattform zeigt den echten Username an einer anderen Stelle. Vergleiche Buchstabe für Buchstabe.
Instagram
Der eindeutige Nutzername (Handle) steht ganz oben auf dem Profil. Vergleiche diesen Namen Buchstabe für Buchstabe.
So prüfst du:
Tippe im Chat oder Kommentar auf das Profilbild, um zum Hauptprofil zu gelangen.
Schau ganz oben in die Mitte des Bildschirms — dort steht der echte und eindeutige Nutzername.
Achte extrem auf doppelte Buchstaben (z.B. "rr" statt "r") oder versteckte Unterstriche (_).
Vertraue nicht nur dem blauen Haken! Da man sich bei Instagram "Meta Verified" kaufen kann, nutzen Betrüger oft verifizierte Fake-Accounts.
X (Twitter)
Auf X ist der eindeutige Nutzername immer der Name, der mit einem @-Zeichen beginnt. Er steht unter dem fettgedruckten Anzeigenamen.
So prüfst du:
Klicke auf den Avatar des Accounts, der gepostet oder dir eine Direktnachricht geschrieben hat.
Ignoriere den grossen, fettgedruckten Namen. Schaue auf den Namen direkt darunter, der mit "@" beginnt.
Betrüger tauschen oft ein kleines "L" (l) gegen ein grosses "i" (I) oder ein "O" gegen eine Null (0).
Ein blauer Haken bedeutet auf X lediglich, dass der Nutzer ein Premium-Abo hat — er ist kein Beweis für die Echtheit!
YouTube
Bei YouTube ist der "Handle" (beginnt mit @) das einzigartige Erkennungsmerkmal eines Kanals. Scammer treiben sich oft in den Kommentaren herum.
So prüfst du:
Klicke auf den Profilnamen über einem Kommentar oder in der Videobeschreibung.
Auf der Kanalseite findest du den Handle direkt unter dem grossen Kanalnamen (z.B. @MissCryptoGer).
Vorsicht bei Kommentaren: Scammer tun oft so, als hättest du etwas gewonnen ("Schreib mir auf Telegram/WhatsApp").
Betrüger kopieren oft Profilbild und Anzeigenamen 1:1, aber den Handle können sie nicht exakt fälschen.
TikTok
Der eindeutige TikTok-Nutzername steht auf dem Profil direkt unter dem Profilbild und beginnt mit einem @-Zeichen.
So prüfst du:
Tippe auf das Profilbild des Accounts, der dir folgt oder geschrieben hat.
Vergleiche den Namen unter dem runden Profilbild, der mit "@" beginnt, exakt mit unserer Liste.
Achte auf winzige Zusätze am Ende des Namens wie "official", "real", "backup" oder "invest".
Scammer laden oft hunderte echte Videos des Influencers auf ihren Fake-Account hoch, um echt zu wirken.
Facebook
Auf Facebook gibt es Seiten (Pages) und private Profile. Scammer erstellen oft private Profile mit dem gleichen Namen und Bild.
So prüfst du:
Klicke auf den Namen des Profils, das kommentiert oder dir eine Nachricht geschrieben hat.
Prüfe die URL im Browser. Vergleiche den Namen hinter facebook.com/ exakt mit unserer Datenbank.
Achte auf die Anzahl der Follower und das Erstellungsdatum. Fake-Profile haben oft sehr wenige Freunde.
Echte Influencer kontaktieren dich niemals unaufgefordert über den Facebook Messenger für Krypto-Deals.
LinkedIn
LinkedIn wird zunehmend von Scammern für angebliche B2B-Krypto-Deals oder Job-Angebote missbraucht.
So prüfst du:
Gehe auf das Profil der Person, die dich kontaktiert hat.
Prüfe die URL des Profils. Vergleiche den Abschnitt hinter linkedin.com/in/ genau Buchstabe für Buchstabe.
Schau dir die Aktivitäten (Beiträge, Kommentare) an. Fake-Profile haben meist keine echte Historie.
Ein goldenes "Premium"-Logo auf LinkedIn bedeutet nicht, dass die Person verifiziert ist — es ist lediglich ein bezahltes Abo.
Du wurdest angeschrieben? So erkennst du den Betrug
Eine ausführliche Liste der wichtigsten Warnsignale und der häufigsten Betrugsmaschen findest du auf unseren Übersichtsseiten.
Die folgenden Social-Profile gehören zu Sparkojote und wurden von uns gegen offizielle Quellen verifiziert. Wer dich über andere Kanäle anschreibt und behauptet, Sparkojote zu sein, ist mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit ein Betrüger. Echte Krypto-Persönlichkeiten kontaktieren dich niemals unaufgefordert über Direktnachrichten.
Unser Verifizierungs-Prozess folgt fünf Kriterien: offizielle Website-Bestätigung, Plattform-Konsistenz, Mindest-Account-Alter, Abwesenheit von Scam-Indikatoren und manuelle Schlusskontrolle.
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