Andreas M. Antonopoulos ist ein griechisch-britischer Autor, Redner und einer der weltweit anerkanntesten Bitcoin-Educator. Er hat sechs Bücher verfasst, darunter den Bestseller „Mastering Bitcoin", der als das wichtigste technische Standardwerk zu Bitcoin gilt, sowie „Mastering Ethereum" und die „Internet of Money"-Reihe. Antonopoulos hat einen Hintergrund in Informatik und verteilten Systemen und setzt sich seit 2012 leidenschaftlich für die Verbreitung von Wissen über Bitcoin und offene Blockchains ein. Wichtig: Andreas Antonopoulos wird dich niemals privat anschreiben, dir Kryptowährungen schenken oder dich zu Investitionen auffordern. Dies hier sind die einzig verifizierten und echten Kanäle von Andreas Antonopoulos.
Redaktionelle Information zum Schutz vor Impersonation. Keine Geschäftsbeziehung zu Andreas Antonopoulos.
Offizielle Kanäle von Andreas Antonopoulos
Nur diese Accounts sind echt. Jeder andere Account, der vorgibt Andreas Antonopoulos zu sein, ist ein Fake.
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Andreas Antonopoulos schreibt dich nie unaufgefordert privat an
Echte Influencer fragen dich niemals nach Geld, Wallet-Daten oder Seed Phrases. Jeder Account, der das tut — auch mit ähnlichem Namen — ist ein Betrüger. Vergleiche immer mit den verifizierten Profilen oben.
So findest du den richtigen Username
Jede Plattform zeigt den echten Username an einer anderen Stelle. Vergleiche Buchstabe für Buchstabe.
Telegram
Der eindeutige Nutzername steht im Profil neben dem Profilbild. Vergleiche diesen Namen Buchstabe für Buchstabe.
So prüfst du:
Tippe auf das Profilbild im Chat, um zum Hauptprofil zu gelangen.
Vergleiche den exakten Username mit dem Link oben.
Achte auf Unterstriche, Punkte und Buchstabendreher.
Prüfe ob ein Verifizierungshaken vorhanden ist — aber vertraue dem Haken nicht blind, vergleiche trotzdem den Namen.
Instagram
Der eindeutige Nutzername (Handle) steht ganz oben auf dem Profil. Vergleiche diesen Namen Buchstabe für Buchstabe.
So prüfst du:
Tippe im Chat oder Kommentar auf das Profilbild, um zum Hauptprofil zu gelangen.
Schau ganz oben in die Mitte des Bildschirms — dort steht der echte und eindeutige Nutzername.
Achte extrem auf doppelte Buchstaben (z.B. "rr" statt "r") oder versteckte Unterstriche (_).
Vertraue nicht nur dem blauen Haken! Da man sich bei Instagram "Meta Verified" kaufen kann, nutzen Betrüger oft verifizierte Fake-Accounts.
X (Twitter)
Auf X ist der eindeutige Nutzername immer der Name, der mit einem @-Zeichen beginnt. Er steht unter dem fettgedruckten Anzeigenamen.
So prüfst du:
Klicke auf den Avatar des Accounts, der gepostet oder dir eine Direktnachricht geschrieben hat.
Ignoriere den grossen, fettgedruckten Namen. Schaue auf den Namen direkt darunter, der mit "@" beginnt.
Betrüger tauschen oft ein kleines "L" (l) gegen ein grosses "i" (I) oder ein "O" gegen eine Null (0).
Ein blauer Haken bedeutet auf X lediglich, dass der Nutzer ein Premium-Abo hat — er ist kein Beweis für die Echtheit!
YouTube
Bei YouTube ist der "Handle" (beginnt mit @) das einzigartige Erkennungsmerkmal eines Kanals. Scammer treiben sich oft in den Kommentaren herum.
So prüfst du:
Klicke auf den Profilnamen über einem Kommentar oder in der Videobeschreibung.
Auf der Kanalseite findest du den Handle direkt unter dem grossen Kanalnamen (z.B. @MissCryptoGer).
Vorsicht bei Kommentaren: Scammer tun oft so, als hättest du etwas gewonnen ("Schreib mir auf Telegram/WhatsApp").
Betrüger kopieren oft Profilbild und Anzeigenamen 1:1, aber den Handle können sie nicht exakt fälschen.
Facebook
Auf Facebook gibt es Seiten (Pages) und private Profile. Scammer erstellen oft private Profile mit dem gleichen Namen und Bild.
So prüfst du:
Klicke auf den Namen des Profils, das kommentiert oder dir eine Nachricht geschrieben hat.
Prüfe die URL im Browser. Vergleiche den Namen hinter facebook.com/ exakt mit unserer Datenbank.
Achte auf die Anzahl der Follower und das Erstellungsdatum. Fake-Profile haben oft sehr wenige Freunde.
Echte Influencer kontaktieren dich niemals unaufgefordert über den Facebook Messenger für Krypto-Deals.
LinkedIn
LinkedIn wird zunehmend von Scammern für angebliche B2B-Krypto-Deals oder Job-Angebote missbraucht.
So prüfst du:
Gehe auf das Profil der Person, die dich kontaktiert hat.
Prüfe die URL des Profils. Vergleiche den Abschnitt hinter linkedin.com/in/ genau Buchstabe für Buchstabe.
Schau dir die Aktivitäten (Beiträge, Kommentare) an. Fake-Profile haben meist keine echte Historie.
Ein goldenes "Premium"-Logo auf LinkedIn bedeutet nicht, dass die Person verifiziert ist — es ist lediglich ein bezahltes Abo.
Du wurdest angeschrieben? So erkennst du den Betrug
Eine ausführliche Liste der wichtigsten Warnsignale und der häufigsten Betrugsmaschen findest du auf unseren Übersichtsseiten.
Andreas Antonopoulos ist im deutschsprachigen oder internationalen Krypto-Raum aktiv und wird regelmäßig von Scammern imitiert. Auf dieser Übersichtsseite siehst du alle echten Kanäle auf einen Blick. Vergleiche jeden Account, der dich kontaktiert, sorgfältig mit den unten aufgelisteten verifizierten Profilen — Buchstabe für Buchstabe.
Die Datenbank wird kontinuierlich erweitert. Über die Submission-Funktion können auch Nutzer neue Profile vorschlagen, die wir dann manuell prüfen und gegebenenfalls aufnehmen.
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