Binance ist die weltweit größte Kryptobörse nach Handelsvolumen und eine der bekanntesten Plattformen für den Handel mit Bitcoin, Ethereum und hunderten weiteren digitalen Assets. Neben Spot- und Derivatehandel bietet Binance Staking, Launchpad-Projekte, einen NFT-Marktplatz und umfangreiche Bildungsressourcen über die Binance Academy. Binance zählt zu den am häufigsten von Betrügern imitierten Marken im gesamten Kryptobereich. Wichtig: Binance wird dich niemals unaufgefordert privat anschreiben, nach Zugangsdaten, Passwörtern oder Seed Phrases fragen oder dich in dubiose Investment- oder VIP-Gruppen einladen. Offizieller Support erfolgt ausschließlich über die Binance-App oder die Website. Dies hier sind die einzig verifizierten und echten Kanäle von Binance.
Redaktionelle Information zum Schutz vor Impersonation. Keine Geschäftsbeziehung zu Binance.
Offizielle Kanäle von Binance
Nur diese Accounts sind echt. Jeder andere Account, der vorgibt Binance zu sein, ist ein Fake.
Es fehlt ein Kanal oder eine Info ist nicht aktuell? Schreib uns →
Binance schreibt dich nie unaufgefordert privat an
Echte Influencer fragen dich niemals nach Geld, Wallet-Daten oder Seed Phrases. Jeder Account, der das tut — auch mit ähnlichem Namen — ist ein Betrüger. Vergleiche immer mit den verifizierten Profilen oben.
So findest du den richtigen Username
Jede Plattform zeigt den echten Username an einer anderen Stelle. Vergleiche Buchstabe für Buchstabe.
Telegram
Der eindeutige Nutzername steht im Profil neben dem Profilbild. Vergleiche diesen Namen Buchstabe für Buchstabe.
So prüfst du:
Tippe auf das Profilbild im Chat, um zum Hauptprofil zu gelangen.
Vergleiche den exakten Username mit dem Link oben.
Achte auf Unterstriche, Punkte und Buchstabendreher.
Prüfe ob ein Verifizierungshaken vorhanden ist — aber vertraue dem Haken nicht blind, vergleiche trotzdem den Namen.
Instagram
Der eindeutige Nutzername (Handle) steht ganz oben auf dem Profil. Vergleiche diesen Namen Buchstabe für Buchstabe.
So prüfst du:
Tippe im Chat oder Kommentar auf das Profilbild, um zum Hauptprofil zu gelangen.
Schau ganz oben in die Mitte des Bildschirms — dort steht der echte und eindeutige Nutzername.
Achte extrem auf doppelte Buchstaben (z.B. "rr" statt "r") oder versteckte Unterstriche (_).
Vertraue nicht nur dem blauen Haken! Da man sich bei Instagram "Meta Verified" kaufen kann, nutzen Betrüger oft verifizierte Fake-Accounts.
X (Twitter)
Auf X ist der eindeutige Nutzername immer der Name, der mit einem @-Zeichen beginnt. Er steht unter dem fettgedruckten Anzeigenamen.
So prüfst du:
Klicke auf den Avatar des Accounts, der gepostet oder dir eine Direktnachricht geschrieben hat.
Ignoriere den grossen, fettgedruckten Namen. Schaue auf den Namen direkt darunter, der mit "@" beginnt.
Betrüger tauschen oft ein kleines "L" (l) gegen ein grosses "i" (I) oder ein "O" gegen eine Null (0).
Ein blauer Haken bedeutet auf X lediglich, dass der Nutzer ein Premium-Abo hat — er ist kein Beweis für die Echtheit!
YouTube
Bei YouTube ist der "Handle" (beginnt mit @) das einzigartige Erkennungsmerkmal eines Kanals. Scammer treiben sich oft in den Kommentaren herum.
So prüfst du:
Klicke auf den Profilnamen über einem Kommentar oder in der Videobeschreibung.
Auf der Kanalseite findest du den Handle direkt unter dem grossen Kanalnamen (z.B. @MissCryptoGer).
Vorsicht bei Kommentaren: Scammer tun oft so, als hättest du etwas gewonnen ("Schreib mir auf Telegram/WhatsApp").
Betrüger kopieren oft Profilbild und Anzeigenamen 1:1, aber den Handle können sie nicht exakt fälschen.
TikTok
Der eindeutige TikTok-Nutzername steht auf dem Profil direkt unter dem Profilbild und beginnt mit einem @-Zeichen.
So prüfst du:
Tippe auf das Profilbild des Accounts, der dir folgt oder geschrieben hat.
Vergleiche den Namen unter dem runden Profilbild, der mit "@" beginnt, exakt mit unserer Liste.
Achte auf winzige Zusätze am Ende des Namens wie "official", "real", "backup" oder "invest".
Scammer laden oft hunderte echte Videos des Influencers auf ihren Fake-Account hoch, um echt zu wirken.
Facebook
Auf Facebook gibt es Seiten (Pages) und private Profile. Scammer erstellen oft private Profile mit dem gleichen Namen und Bild.
So prüfst du:
Klicke auf den Namen des Profils, das kommentiert oder dir eine Nachricht geschrieben hat.
Prüfe die URL im Browser. Vergleiche den Namen hinter facebook.com/ exakt mit unserer Datenbank.
Achte auf die Anzahl der Follower und das Erstellungsdatum. Fake-Profile haben oft sehr wenige Freunde.
Echte Influencer kontaktieren dich niemals unaufgefordert über den Facebook Messenger für Krypto-Deals.
Discord
Auf Discord ist es extrem wichtig, auf das Hauptprofil zu achten, da Nutzer in jedem Server einen anderen Nickname annehmen können.
So prüfst du:
Klicke im Chat oder in der Mitgliederliste auf das Profilbild der Person.
Im sich öffnenden Fenster siehst du den echten Nutzernamen (unter dem grossen Anzeigenamen).
Influencer, Admins oder der Support werden dich niemals zuerst per Direktnachricht (DM) anschreiben!
Überprüfe bei Server-Einladungen immer, ob es der offizielle Einladungs-Link aus unserer Datenbank ist.
LinkedIn
LinkedIn wird zunehmend von Scammern für angebliche B2B-Krypto-Deals oder Job-Angebote missbraucht.
So prüfst du:
Gehe auf das Profil der Person, die dich kontaktiert hat.
Prüfe die URL des Profils. Vergleiche den Abschnitt hinter linkedin.com/in/ genau Buchstabe für Buchstabe.
Schau dir die Aktivitäten (Beiträge, Kommentare) an. Fake-Profile haben meist keine echte Historie.
Ein goldenes "Premium"-Logo auf LinkedIn bedeutet nicht, dass die Person verifiziert ist — es ist lediglich ein bezahltes Abo.
Du wurdest angeschrieben? So erkennst du den Betrug
Eine ausführliche Liste der wichtigsten Warnsignale und der häufigsten Betrugsmaschen findest du auf unseren Übersichtsseiten.
Binance ist eine verifizierte Krypto-Börse in unserer Datenbank. Hier findest du die einzigen offiziellen Support- und Kommunikationskanäle. Krypto-Börsen sind das beliebteste Ziel für Phishing-Angriffe — Betrüger erstellen täuschend echte Kopien der Website, fake Support-Konten und gefälschte Telegram-Gruppen, um an Login-Daten zu gelangen.
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