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Finst liefert Krypto-Prognosen für 340 Assets

Die MiCA-lizenzierte Börse Finst führt ein neues Tool für Preisprognosen bis 2036 ein. Die Daten basieren auf historischen Zyklen und dem Bitcoin-Halving für.

News
von Dr. Stephanie Morgenroth
3 Min.
Finst liefert Krypto-Prognosen für 340 Assets

Die Handelsplattform Finst erweitert ihr Angebot um ein datengestütztes Prognose-Tool. Das System liefert Preisvorhersagen für mehr als 340 Kryptowährungen bis zum Jahr 2036. Die Berechnungen basieren auf einer proprietären Methodik aus historischen Preisdaten und Marktzyklen.

Methodik der datengesteuerten Preisprognosen

Das Modell von Finst analysiert historische Preisdaten über einen Zeitraum von bis zu fünf Jahren. Dabei gewichtet das System aktuellere Daten stärker, um die gegenwärtige Marktdynamik präzise abzubilden. Die täglichen Aktualisierungen stellen sicher, dass die Prognosen die neuesten Kursbewegungen berücksichtigen.

Die Plattform generiert drei unterschiedliche Szenarien für jeden analysierten Coin. Diese unterteilen sich in bullische, neutrale und bärische Pfade. Diese Struktur erlaubt es Anlegern, verschiedene Marktentwicklungen in ihre langfristige Strategie einzubeziehen, ohne sich auf eine einzige Zahl verlassen zu müssen.

Ein zentraler Bestandteil ist die Analyse der Marktkapitalisierung zwischen 2013 und 2024. Finst integriert die Auswirkungen der Bitcoin-Halving-Events in die Berechnungen. Das Modell ordnet die Jahre entsprechend zu: Das Halving-Jahr gilt als neutral, das Folgejahr als bullisch und das zweite Jahr danach als bärisch.

Das dritte Jahr nach einem Halving wird vom System erneut als neutral eingestuft. Diese zyklische Logik wird auf alle 340 unterstützten Assets angewendet. Damit versucht die Plattform, die typischen Volatilitätsmuster des Kryptomarktes systematisch zu erfassen und in grafische Szenarien zu übersetzen.

Die Daten dienen laut Finst primär zu Informations- und Bildungszwecken. Die Plattform betont, dass kein Modell die Zukunft mit absoluter Sicherheit vorhersagen kann. Die tatsächlichen Kurse können daher signifikant von den projizierten Pfaden abweichen, was die Notwendigkeit einer eigenen Recherche unterstreicht.

Regulatorischer Rahmen und Anwendernutzen

Finst operiert unter einer MiCA-Lizenz der niederländischen Aufsichtsbehörde AFM. Die Plattform wurde 2022 von einem Team mit Erfahrung aus dem Umfeld von DEGIRO gegründet. Diese regulatorische Einbindung bietet Nutzern einen Rahmen, der über rein unregulierte Handelsplattformen hinausgeht.

Die Börse setzt auf Transparenz durch ein festes Gebührenmodell von 0,15 Prozent Flat Fee ohne Spread. Zur Absicherung der Kundengelder nutzt Finst die Verwahrung durch Fireblocks. Zudem werden Proof of Reserves Audits durch das Unternehmen AuditNow durchgeführt, um die Solvenz nachzuweisen.

"Prediction data is based on historical data and is provided for informational and educational purposes only", erklärt Finst im Disclaimer des Tools. Damit stellt die Plattform klar, dass die Prognosen keine Finanzberatung darstellen. Anleger sollen die Daten lediglich als einen von mehreren Inputs nutzen.

In der Praxis können Nutzer das Tool für Assets wie Ethereum, Solana oder Cardano verwenden. Die Integration in die Plattform ermöglicht den schnellen Abgleich von fundamentalen Analysen mit den zyklischen Preispfaden. Dies unterstützt die Planung von langfristigen Allokationen im Portfolio.

Das Tool deckt eine breite Palette an Altcoins ab und reicht zeitlich bis ins Jahr 2036. Durch die Kombination von On-Chain-Metriken und den historischen Zyklen bietet Finst eine strukturierte Grundlage für die Marktforschung. Die tägliche Datenaktualisierung hält die Relevanz der Szenarien aufrecht.

Fazit: Professionalisierung der Marktanalyse

Für dich bedeutet dieses Tool eine systematische Ergänzung zu deiner eigenen Analyse. Anstatt auf vage Meinungen zu setzen, liefern die Daten von Finst eine mathematische Basis für langfristige Szenarien. Das steigert die Professionalität im Umgang mit Altcoins.

Die breitere Akzeptanz von Kryptowährungen wird durch solche datengetriebenen Ansätze gefördert. Wenn regulatorisch konforme Plattformen wie Finst Transparenz und Struktur bieten, sinkt die Eintrittshürde für konservative Anleger. Das Tool macht die zyklische Natur des Marktes greifbarer.

Quelle: Finst

Hinweis: Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und redaktionell geprüft.

Über die Autorin

Dr. Stephanie Morgenroth

Dr. Stephanie Morgenroth

Steffi ist promovierte Medizinerin, Krypto-Investorin seit 2021 und erreicht mit MissCrypto über 100.000 Menschen auf Social Media. Sie macht komplexe Themen wie Bitcoin, DeFi und Krypto-Steuern verständlich, ehrlich, unabhängig und ohne Hype.

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