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QNT vereint TradFi & Krypto: 5 Insights vom IFGS 2026

Gilbert Verdian von Quant Network | QNT sprach auf dem Innovate Finance Global Summit (IFGS) 2026 in London auf dem Panel zum „UK Multi-Money Ecosystem“.Seine z...

QNT
von Sergej
2 Min.
QNT vereint TradFi & Krypto: 5 Insights vom IFGS 2026

Gilbert Verdian von Quant Network | QNT sprach auf dem Innovate Finance Global Summit (IFGS) 2026 in London auf dem Panel zum „UK Multi-Money Ecosystem“.

Seine zentrale Botschaft: Die strikte Trennung zwischen dem klassischen Finanzsystem (TradFi) und der Krypto-Welt löst sich gerade rasant auf. Wir stehen nicht mehr am Anfang einer Experimentierphase, sondern mitten in der Umsetzung. Großbanken und Infrastrukturanbieter bereiten sich aktiv darauf vor, digitale Assets in ihren Live-Betrieb aufzunehmen.

Hier sind die 5 wichtigsten Punkte aus seinem Panel, die du für die Zukunft des Geldes auf dem Schirm haben musst:

Der Wechsel zum Multi-Money-Ökosystem

Geld war im Zahlungsverkehr bisher fast ausschließlich klassisches Bankguthaben. Diese Zeit ist vorbei. Wir bewegen uns auf ein System zu, in dem tokenisierte Einlagen, Stablecoins und digitale Zentralbankwährungen (CBDCs) völlig selbstverständlich nebeneinander existieren und bei Transaktionen nahtlos ineinandergreifen.

Smarte Upgrades statt kompletter Neustart

Die bestehende Infrastruktur der Banken ist hunderte Milliarden wert – sie wird nicht einfach abgerissen und durch völlig neue Blockchains ersetzt. Stattdessen setzen die Institutionen auf programmierbare Layer, um ihre bewährten Alt-Systeme mit der neuen Welt der digitalen Assets zu verknüpfen.

Interoperabilität ist der Schlüssel

Das beste Multi-Money-System bringt nichts, wenn die Netzwerke isoliert bleiben. Damit tokenisierte Assets nicht in Silos gefangen sind, müssen öffentliche Blockchains, private Netzwerke und klassische Banken-Ledger reibungslos miteinander kommunizieren. Interoperabilität ist für die Industrie aktuell nicht verhandelbar.

Internationale Zahlungen werden endlich schnell und günstig

Cross-Border-Zahlungen stehen vor einem massiven Durchbruch. Dank tokenisiertem Geld und Smart Contracts lassen sich bisher komplexe Prozesse wie Währungswechsel, Compliance-Checks und das finale Settlement künftig automatisieren. Das bedeutet: grenzüberschreitende Transaktionen in Sekundenbruchteilen und zu deutlich niedrigeren Gebühren.

Klare Regeln bringen die großen Player an Bord

Großbritannien positioniert sich hier extrem stark. Die dortigen Behörden schaffen klare regulatorische Rahmenbedingungen und unterstützen Initiativen für tokenisiertes Geld aktiv. Genau diese Rechtssicherheit gibt den riesigen institutionellen Playern das Vertrauen, jetzt ernsthaft und langfristig in Krypto-Infrastrukturen zu investieren.

Hinweis: Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und redaktionell geprüft.

Über den Autor

Sergej

Sergej

Krypto ist schnell, komplex und schläft nie. Ich bin Ende 2020 in den Markt eingestiegen und verfolge die Entwicklungen der Blockchain-Welt seitdem täglich. Mein Ziel hier bei MissCrypto? Den Lärm für dich herauszufiltern.

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