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Empfehlungen

Blockpit vs. CoinTracking 2026

Der Krypto-Steuersoftware-Vergleich: der DACH-Spezialist aus Linz gegen den etablierten Marktführer aus München. Blockpit und CoinTracking im direkten Head-to-Head.

190+
Blockpit Blockchains
300+
CoinTracking Börsen
2026
Aktualisiert
Unsere Empfehlung
CoinTracking für deutsche Steuer, Blockpit für Österreich und On-Chain

Beide erstellen eine korrekte Anlage SO. Willst du den etablierten Standard mit automatischer deutscher Anlage SO, vier Steuermethoden und über 300 Börsen, ist CoinTracking die Wahl, und in fast jeder Transaktionsstufe auch die günstigere. Wohnst du in Österreich oder der Schweiz oder besteht dein Portfolio vor allem aus Wallets und On-Chain-Transaktionen, spielt Blockpit mit 190+ Blockchains und DACH-Steuerlogik seine Stärken aus.

8,5Blockpit
9,1CoinTracking

Warum Blockpit vs. CoinTracking?

Blockpit und CoinTracking sind die zwei bekanntesten Krypto-Steuertools im deutschsprachigen Raum, setzen aber unterschiedliche Schwerpunkte. CoinTracking aus München ist der etablierte Marktführer für die deutsche Steuererklärung: automatische Anlage SO, vier Steuermethoden und über 300 Börsen-Integrationen. Blockpit aus Linz denkt DACH-weit: Steuerlogik für Deutschland, Österreich und die Schweiz, über 190 Blockchains und kostenloses Portfolio-Tracking.

Wir haben beide Tools getestet, inklusive Import, Steuerbericht, Methoden und Preis. In diesem Vergleich zeigen wir dir, welche Software besser zu deinem Portfolio und deinem Wohnsitz passt. Die zwei Fragen, an denen die Entscheidung hängt: Wie viele Transaktionen hattest du, und in welchem Land gibst du ab?

Auf einen Blick

Bevor wir ins Detail gehen, hier die wichtigsten Eckdaten. Beide erstellen eine deutsche Anlage SO mit ELSTER-Export, unterscheiden sich aber bei Börsen, Blockchains, Methoden und Länder-Abdeckung.

Blockpit Logo
Blockpit
Der DACH-Spezialist aus Linz
PreisAb 49 € (50 TX), 99 € (1.000 TX)
Börsen160+
Blockchains190+
SteuermethodenFIFO (DE), gleitender Durchschnitt (AT)
Bewertung8,5 / 10
CoinTracking Logo
CoinTracking
Der etablierte Marktführer
PreisAb 39 € (200 TX), 129 € (3.500 TX)
Börsen300+
SteuermethodenFIFO, LIFO, HIFO, AVCO
Gratis-Tarif200 Transaktionen, ohne Bericht
Bewertung9,1 / 10

Feature-Vergleich im Detail

CoinTracking punktet mit Börsen-Breite, Steuermethoden und dem Preis bis 200 Transaktionen, Blockpit mit Blockchain-Abdeckung, DACH-Fokus und kostenlosem Portfolio-Tracking.

FeatureBlockpitCoinTracking
PreisAb 49 €/JahrAb 39 €/Jahr
Börsen-Integrationen160+300+
Blockchains190+25+
Anlage SO
SteuermethodenFIFO (DE), gleitender Durchschnitt (AT)FIFO, LIFO, HIFO, AVCO
DeFi-Support
Gratis-Transaktionenkeine200
Mobile App
SpracheDeutsch + EnglischDeutsch + Englisch
Bewertung8,5 / 109,1 / 10

Detailvergleich: Wo liegen die Unterschiede?

Preis: wer ist ab welcher Transaktionszahl günstiger?

Beide staffeln nach Transaktionen, aber mit unterschiedlichen Stufen, und das dreht das Ergebnis mehrfach. CoinTracking Starter kostet 39 Euro und deckt 200 Transaktionen ab, Pro kostet 129 Euro für 3.500. Blockpit Small kostet 49 Euro für 50 Transaktionen, Medium 99 Euro für 1.000, Large 149 Euro für 3.000.

Daraus ergibt sich ein klares Bild: Bis 200 Transaktionen ist CoinTracking günstiger, oft deutlich, weil Blockpit ab der 51. Transaktion bereits 99 Euro verlangt, während CoinTracking bis 200 bei 39 Euro bleibt. Zwischen 201 und 1.000 Transaktionen dreht es sich: Dort zahlst du bei Blockpit 99 Euro und bei CoinTracking 129 Euro. Ab 1.001 Transaktionen führt wieder CoinTracking, weil Pro bis 3.500 reicht, während Blockpit auf Large für 149 Euro springt.

Das Fenster, in dem Blockpit beim Preis gewinnt, ist also schmal: 201 bis 1.000 Transaktionen, und der Vorsprung beträgt 30 Euro. In allen anderen Bereichen ist CoinTracking günstiger. Einen kostenlosen Steuerbericht gibt es übrigens bei keinem von beiden, gratis ist jeweils nur das Portfolio-Tracking.

Sieger: CoinTracking — günstiger in jedem Bereich außer zwischen 201 und 1.000 Transaktionen.

Börsen-Integrationen & Import

CoinTracking bindet über 300 Börsen an und hat seine Import-Logik über Jahre verfeinert, von Bitvavo über Kraken bis zu kleineren Plattformen läuft der Abgleich zuverlässig. Blockpit unterstützt rund 160 Börsen und deckt damit alle gängigen Anbieter im DACH-Raum ab, ist in der Breite aber schmaler. Wer auf vielen oder exotischen Börsen handelt, ist bei CoinTracking besser aufgehoben.

Sieger: CoinTracking — über 300 Börsen-Integrationen mit bewährter Import-Logik.

Blockchains, Wallets & On-Chain

Hier dreht sich das Bild: Blockpit unterstützt über 190 Blockchains und liest Wallets, DeFi-Transaktionen und NFTs direkt on-chain ein, eine der breitesten Chain-Abdeckungen am Markt. CoinTracking kommt auf rund 25 Blockchains, was für die gängigen Netzwerke reicht, bei exotischeren Chains aber Handarbeit bedeutet. Für Self-Custody- und On-Chain-Portfolios führt Blockpit klar.

Sieger: Blockpit — über 190 Blockchains, starke Wallet- und On-Chain-Abdeckung.

Deutsche Anlage SO & Steuermethoden

Für die deutsche Steuererklärung ist CoinTracking der Standard: automatische Anlage SO, ELSTER-Export und mit FIFO, LIFO, HIFO und AVCO vier Steuermethoden zur Auswahl. Blockpit erstellt ebenfalls BMF-konforme Berichte mit Anlage SO und ELSTER-Export, rechnet für Deutschland aber ausschließlich nach FIFO. Wer methodische Flexibilität oder den seit Jahren bewährten Ablauf will, nimmt CoinTracking.

Sieger: CoinTracking — automatische Anlage SO und vier Steuermethoden.

DACH-Fokus: Österreich & Schweiz

Blockpit sitzt in Linz, hostet in Österreich und unterstützt neben der deutschen FIFO-Logik den gleitenden Durchschnitt als österreichische Steuermethode, dazu Berichte für die Schweiz. CoinTracking ist auf die deutsche Steuerlogik fokussiert. Für Anleger in Österreich oder der Schweiz, und für alle, die ihr Portfolio dauerhaft kostenlos tracken wollen, ist Blockpit die passendere Wahl.

Sieger: Blockpit — Steuerlogik für Österreich und die Schweiz, Sitz und Server in AT.

Vor- und Nachteile

Blockpit
  • Über 190 Blockchains, starke On-Chain-Abdeckung
  • DACH-Fokus: Deutschland, Österreich und Schweiz
  • Kostenloses Portfolio-Tracking
  • BMF-konforme Steuerberichte mit ELSTER-Export
  • Weniger Börsen-Integrationen als CoinTracking
  • Kein kostenloser Steuerbericht
  • Zusatzfunktionen nur im Monats-Abo Blockpit Plus
CoinTracking
  • Marktführer mit automatischer Anlage SO für Deutschland
  • Über 300 Börsen-Integrationen
  • Mehr Steuermethoden (FIFO, LIFO, HIFO, AVCO)
  • Gratis-Tarif zum Importieren von bis zu 200 Transaktionen
  • Deutlich weniger Blockchains als Blockpit
  • Keine österreichische Steuermethode
  • Großer Funktionsumfang, Einsteiger brauchen Einarbeitung

Für wen ist welcher Anbieter besser?

Blockpit ist ideal für:

  • Österreicher: Gleitender Durchschnitt als AT-Methode, Sitz und Server in Österreich.
  • On-Chain-Nutzer: Über 190 Blockchains, starke Wallet- und DeFi-Abdeckung.
  • Portfolio-Tracker: Kostenloses Portfolio-Tracking ohne Zeitlimit.
  • DACH-Anleger: Steuerlogik für Deutschland, Österreich und die Schweiz.
  • Steuerberater-Mandate: Eigener Steuerberater-Modus für die Zusammenarbeit.

CoinTracking ist ideal für:

  • Deutsche Nutzer: Automatische Anlage SO, deutschsprachiger Support, seit Jahren etabliert.
  • Börsen-Trader: Über 300 Börsen-Integrationen, bewährte Import-Logik.
  • Methoden-Wähler: FIFO, LIFO, HIFO und AVCO zur Auswahl.
  • Einsteiger: Kostenloser Tarif zum Importieren von bis zu 200 Transaktionen.
  • Portfolio-Fans: Umfangreiches Echtzeit-Portfolio und Analysen.
Wie wir vergleichen

Wir bewerten jeden Anbieter in sechs Kategorien: Gebühren, Sicherheit, Bedienung, Funktionen, Auswahl und Support. Grundlage sind eigene Tests, offizielle Gebühren- und Regulierungsdaten sowie aggregierte Nutzerbewertungen. Affiliate-Einnahmen beeinflussen die Bewertung nicht.

Unser Fazit: Blockpit oder CoinTracking?

Blockpit ist die erste Wahl für Österreich, die Schweiz und On-Chain-Portfolios. Über 190 Blockchains, kostenloses Portfolio-Tracking und BMF-konforme Berichte machen den Linzer Anbieter zum DACH-Spezialisten, der Steuerbericht kostet aber ab 49 Euro pro Jahr. Zum Blockpit Test.

CoinTracking ist unser Testsieger für deutsche Nutzer. Automatische Anlage SO, vier Steuermethoden, über 300 Börsen und der kostenlose Tarif für bis zu 200 Transaktionen machen den Marktführer aus München zur sichersten Wahl für die Krypto-Steuer. Zum CoinTracking Test.

DACH-Spezialist
Blockpit testen

190+ Blockchains, kostenloses Portfolio-Tracking und Steuerlogik für DE, AT und CH. Die Wahl für On-Chain-Portfolios und Österreich.

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Marktführer
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300+ Börsen, automatische Anlage SO und vier Steuermethoden, ab 39 Euro für 200 Transaktionen. Der Standard für die deutsche Krypto-Steuer.

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Krypto ist ein hochvolatiles Investment ohne Einlagensicherung, ein Totalverlust ist möglich. Dieser Vergleich ist keine Anlageberatung. Zuletzt aktualisiert: 18. September 2026.

Häufige Fragen: Blockpit vs. CoinTracking

Ab wie vielen Transaktionen lohnt sich welcher Anbieter?

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Blockpit oder CoinTracking, welche Krypto-Steuersoftware ist besser?

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Erstellen beide eine deutsche Anlage SO?

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Was kosten Blockpit und CoinTracking?

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Welche Steuersoftware ist besser für Österreich?

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Kann ich beide kostenlos testen?

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Welche Software unterstützt mehr Börsen und Blockchains?

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Weiterführende Ratgeber
Dr. Stephanie Morgenroth
Dr. Stephanie Morgenroth
Gründerin & Chefredakteurin
Dr. med.BTC-ECHO Award 2025Buch-Autorin110K+ Community

Steffi ist promovierte Medizinerin (Dr. med.) und seit 2021 selbst in Bitcoin, XRP und Ethereum investiert. Mit MissCrypto erreicht sie über 110.000 Menschen, gewann 2025 den BTC-ECHO Award als „Best Educator of Crypto“ und wurde 2026 in die Top 100 Krypto-Journalisten Europas aufgenommen. Ihr Buch „Der Krypto Kompass“ erschien 2025.

Mehr über Steffi

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Zur Entstehung: Bei Recherche und Rohfassung unterstützen mich KI-Werkzeuge. Die Auswahl der Themen, die Einordnung und die Freigabe kommen von mir. Wie wir arbeiten

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