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Vermögensverwalter: verwalten lassen oder selbst machen?

Wie klassische Vermögensverwalter und digitale Robo-Advisor Geld professionell anlegen, warum Gebühren über Jahrzehnte einen großen Teil der Rendite kosten und wann ein einfacher, selbst verwalteter Sparplan die bessere Wahl ist

GrundlagenEinsteiger3 Min. Lesezeit

Definition

Ein Vermögensverwalter (Asset Manager) ist ein professioneller Dienstleister, der das Kapital seiner Kunden nach einer vereinbarten Strategie anlegt und verwaltet. Im Krypto-Bereich bieten spezialisierte Vermögensverwalter verwaltete Krypto-Portfolios für institutionelle und private Anleger an.

Ein Vermögensverwalter ist eine Person oder Firma, die das Geld von Kunden professionell anlegt und verwaltet, gegen eine Gebühr. Vermögensverwalter treffen Anlageentscheidungen im Sinne ihrer Kunden, oft im Rahmen einer vereinbarten Strategie. Auch im Krypto-Zeitalter bleibt die Frage relevant: Brauche ich einen Vermögensverwalter, oder kann ich mein Vermögen selbst aufbauen?

Klassische und digitale Vermögensverwaltung

Traditionell richtet sich klassische Vermögensverwaltung eher an wohlhabendere Kunden und ist mit höheren Gebühren verbunden. Daneben gibt es heute „Robo-Advisor“, digitale, automatisierte Vermögensverwalter, die kostengünstig nach festgelegten Regeln anlegen. Beide nehmen dir Entscheidungen ab, kosten aber Gebühren, die deine Rendite schmälern. Manche bieten inzwischen auch Krypto als Teil des Portfolios an.

Selbst machen oder verwalten lassen?

Für viele Anleger ist ein einfacher, selbst verwalteter Sparplan auf breit gestreute Anlagen die günstigste und oft erfolgreichste Lösung, ganz ohne teuren Verwalter. Ein Vermögensverwalter kann sinnvoll sein, wenn man komplexe Verhältnisse hat oder sich nicht selbst kümmern möchte. Wichtig ist, die Gebühren genau zu prüfen, denn über Jahrzehnte können selbst kleine jährliche Kosten einen großen Teil der Rendite kosten.

Steffis Tipp

Bevor du einen Vermögensverwalter beauftragst, rechne genau nach: Gebühren von ein, zwei Prozent pro Jahr klingen klein, fressen über Jahrzehnte aber einen großen Teil deiner Rendite. Für viele reicht ein simpler, selbst verwalteter Sparplan völlig aus, und ist günstiger. Wenn du verwalten lässt, achte auf transparente, niedrige Kosten und eine Strategie, die wirklich zu dir passt. Keine Anlageberatung.

Häufig gestellte Fragen

Was ist ein Vermögensverwalter?

Ein Vermögensverwalter ist eine Person oder Firma, die das Geld von Kunden professionell anlegt und verwaltet, gegen eine Gebühr. Vermögensverwalter treffen Anlageentscheidungen im Sinne ihrer Kunden, oft im Rahmen einer vereinbarten Strategie. Manche bieten inzwischen auch Krypto als Teil des Portfolios an.

Was ist ein Robo-Advisor?

Ein Robo-Advisor ist ein digitaler, automatisierter Vermögensverwalter, der kostengünstig nach festgelegten Regeln anlegt. Er nimmt dir Entscheidungen ab, kostet aber wie jeder Verwalter Gebühren, die die Rendite schmälern. Im Vergleich zur klassischen Vermögensverwaltung ist er meist deutlich günstiger.

Brauche ich einen Vermögensverwalter?

Nicht unbedingt. Für viele Anleger ist ein einfacher, selbst verwalteter Sparplan auf breit gestreute Anlagen die günstigste und oft erfolgreichste Lösung. Ein Verwalter kann bei komplexen Verhältnissen sinnvoll sein. Entscheidend ist, die Gebühren zu prüfen, denn über Jahrzehnte kosten selbst kleine Kosten viel Rendite.

Über die Autorin

Dr. Stephanie Morgenroth

Dr. Stephanie Morgenroth

Steffi ist promovierte Medizinerin, Krypto-Investorin seit 2021 und erreicht mit MissCrypto über 105.000 Menschen auf Social Media. Sie macht komplexe Themen wie Bitcoin, DeFi und Krypto-Steuern verständlich, ehrlich, unabhängig und ohne Hype.

Über Steffi

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