ELLIPAL Test 2026: Titan 2.0 & X Card
Zwei sehr unterschiedliche Wege zur Cold Wallet: der Titan 2.0 mit 4-Zoll-Touchscreen, der ohne USB, Bluetooth und WLAN auskommt und nur per QR-Code signiert. Und die X Card, eine NFC-Karte fürs Portemonnaie, die offline eingerichtet wird. Beide haben wir selbst aufgesetzt und benutzt.
Mit dem Code MISSCRYPTO10 bekommst du 10 Prozent Rabatt.
Was ELLIPAL anders macht
Echte Funkstille
Der Titan 2.0 hat keinen Datenanschluss: kein USB-Datenkabel, kein Bluetooth, kein WLAN, kein NFC. Der Anschluss unten lädt nur den Akku. Alles, was raus oder rein muss, läuft über QR-Codes und die Kamera.
Offline eingerichtet, nicht per App
Bei der X Card erzeugt nicht dein Handy den Schlüssel, sondern der mitgelieferte X Card Starter. Das kleine Gerät hat selbst keinen Funk und keinen Datenport, es schreibt den Seed direkt in den Chip der Karte.
Metallgehäuse mit Auto-Wipe
Der Titan 2.0 steckt in einem versiegelten Metallgehäuse. Wird es aufgebrochen, löscht das Gerät laut Hersteller seinen Inhalt. Dazu kommen ein Gerätepasswort, eine optionale Passphrase und bis zu fünf getrennte Wallets.
Ledger, Trezor und BitBox hängen zum Signieren am Kabel oder an Bluetooth. ELLIPAL verzichtet beim Titan 2.0 komplett darauf, ähnlich wie ERA, bietet dafür aber ein deutlich größeres Display. Der Preis für diese Entkopplung ist Bequemlichkeit: Jede Transaktion bedeutet zweimal Kamera statt einmal Kabel.
Titan 2.0 oder X Card?
Die beiden Geräte konkurrieren nicht miteinander, sie lösen unterschiedliche Aufgaben. Der Titan 2.0 ist der Tresor mit eigenem Bildschirm, die X Card der Schlüssel für die Hosentasche. Wir haben beide eingerichtet und benutzt — hier ist, wofür sich welches lohnt.

ELLIPAL Titan 2.0
169 €Ideal für: Den Bestand zu Hause
Das Flaggschiff und für uns die richtige Wahl, wenn ernsthafte Beträge darauf liegen. Das große Display zeigt Adresse und Betrag so deutlich, dass Prüfen nicht zur Fleißaufgabe wird. Signiert wird ausschließlich per QR-Code, geladen über einen reinen Stromanschluss. Eine Metallplatte fürs Backup legt ELLIPAL bei.
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ELLIPAL X Card
72 €Ideal für: Unterwegs und den Einstieg
Die Karte fürs Portemonnaie, inklusive X Card Starter für die Einrichtung ohne Handy. Im Alltag hältst du sie ans Handy, um zu signieren. Kein Laden, keine Firmware-Pflege, nichts, was kaputtgehen kann. Dafür gibt es kein eigenes Display: Was du freigibst, liest du auf dem Handy ab.
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X Card, 3er-Set
125 €Ideal für: Getrennte Wallets oder Backup
Drei Karten zum Preis von knapp zwei. Sinnvoll, wenn du Alltag und Rücklage trennen willst: Jede Karte trägt ein eigenes Wallet. Oder als verteilte Sicherung an zwei Orten. Gegenüber drei Einzelkarten sparst du hier am meisten.
Jetzt kaufenAlle genannten Preise sind die regulären Listenpreise aus dem Shop des Herstellers, ausgezeichnet in Euro. ELLIPAL senkt die Preise im eigenen Shop immer wieder für einen begrenzten Zeitraum, dann steht an der Kasse weniger. Der Code MISSCRYPTO10 zieht davon noch einmal 10 Prozent ab und gilt auch auf einen bereits reduzierten Preis — wir haben es im Checkout geprüft.
Sicherheit: was belegt ist und was nicht
Das Sicherheitsversprechen von ELLIPAL steht und fällt mit einem einfachen Gedanken: Was keine Verbindung hat, kann auch aus der Ferne nicht angegriffen werden. Das ist stark. Es gibt aber eine zweite Frage, die genauso wichtig ist — ob jemand von außen nachgeprüft hat, was auf dem Gerät wirklich läuft. Beides trennen wir hier.
Zertifizierte Chips
Im Titan 2.0 sitzt ein Secure Element nach CC EAL5+, in der X Card sogar ein Chip nach CC EAL6+. Das ist dieselbe Zertifizierungsfamilie, die in Reisepässen und Bankkarten steckt. Die privaten Schlüssel verlassen diesen Chip nicht.
Schlüssel entsteht offline
Beim Titan 2.0 erzeugt das Gerät den Seed selbst, ohne je mit einem Netz verbunden zu sein. Bei der X Card übernimmt das der X Card Starter: Er schreibt den Schlüssel direkt in den Kartenchip. Das Handy bekommt in beiden Fällen nur öffentliche Daten zu sehen.
Mehrere Schutzschichten
Gerätepasswort, optionale Passphrase und bis zu fünf getrennte Wallets auf einem Titan. Das Metallgehäuse ist versiegelt; wird es aufgebrochen, löscht das Gerät laut Hersteller seinen Speicher. Backup läuft über eine Seed Phrase mit 12, 18 oder 24 Wörtern.
Du kannst nicht nachprüfen, was auf dem Gerät läuft
Die Firmware von ELLIPAL ist nicht quelloffen. Du kannst den Code also weder lesen noch selbst kompilieren und mit dem Auslieferungsstand vergleichen. Genau das leisten reproduzierbare Builds, wie sie BitBox, Trezor und OneKey anbieten. Ein öffentlich einsehbares Audit der Serienhardware durch ein unabhängiges Labor legt ELLIPAL ebenfalls nicht vor. Für ein Gerät, dessen ganzes Argument Sicherheit ist, bleibt damit eine Lücke, die kein Marketingtext schließt.
Der zweite Punkt ist der Hersteller selbst. Hinter den Geräten steht die ELLIPAL Limited aus Hongkong, die seit 2018 am Markt ist. Eine EU-Niederlassung gibt es nicht, Support und Rückabwicklung laufen über Asien. Auf Trustpilot kommt ELLIPAL auf 4,1 von 5 Punkten bei rund 300 Bewertungen (Stand 26.09.2026) — aber mit einem ungewöhnlichen Muster: 58 Prozent fünf Sterne und 29 Prozent ein Stern. Die negative Hälfte dreht sich überwiegend um Support-Antworten und um Abläufe nach Firmware-Updates.
Unser Fazit dazu: Das Air-Gap-Konzept ist sauber gedacht und im Alltag spürbar konsequenter als bei Wallets, die am Kabel hängen. Die fehlende Überprüfbarkeit kostet in unserer Bewertung trotzdem Punkte. Wer Verifizierbarkeit über alles stellt, ist bei BitBox oder Trezor besser aufgehoben.
Einrichtung in der Praxis
Der Titan 2.0 führt durch die Einrichtung wie ein Smartphone: große Schrift, deutsche Oberfläche ab Werk, klare Schritte. Rund 20 Minuten solltest du einplanen, das Notieren der Seed Phrase eingerechnet. Alle Bilder auf dieser Seite sind eigene Aufnahmen der getesteten Geräte.

Auspacken und Lieferumfang prüfen
Im Karton liegen das Gerät, eine Ladestation, ein USB-C-Kabel, eine Schutzfolie und die Anleitung. Das Kabel lädt nur, Daten laufen darüber nicht. Wer das Steel-Backup mitbestellt hat, findet die Metallplatte ebenfalls im Paket.

Sprache wählen und App laden
Beim ersten Start stellst du die Sprache um, Deutsch ist ab Werk dabei und muss nicht nachgeladen werden. Danach zeigt das Gerät einen QR-Code, über den du die ELLIPAL-App auf dein Handy holst.

Wallet anlegen und Merkhilfe sichern
Das Gerät erzeugt die Seed Phrase selbst und warnt ausdrücklich: an einem sicheren Ort ohne Kamera notieren. Wer diesen Schritt überspringt, verliert bei einem Defekt alles — ELLIPAL hat keine Kopie.

Coins auswählen und verbinden
Zum Schluss wählst du aus, welche Coins das Gerät führen soll, und koppelst es per QR-Code mit der App. Ab hier wandern nur noch unsignierte Transaktionen hin und Signaturen zurück, immer über die Kamera.
Die X Card wird ohne Handy eingerichtet


Hier liegt der eigentliche Unterschied zu anderen Karten-Wallets. Bei Tangem erzeugt die Handy-App den Schlüssel, bei ELLIPAL übernimmt das der X Card Starter: ein kleines Gerät mit Display und vier Tasten, das weder Funk noch Datenanschluss hat. Du steckst die Karte oben hinein, wählst im Menü zwischen Create Wallet und Recover Wallet, entscheidest dich für 12, 18 oder 24 Wörter — und der Starter schreibt den Schlüssel direkt in den Chip der Karte.
Die Warnung im zweiten Bild meint es ernst: Die Wörter erscheinen genau einmal auf dem Display des Starters. Wer sie nicht aufschreibt, kommt später nicht mehr heran. Dafür bekommst du etwas, das eine reine App-Einrichtung nicht bieten kann — dein Schlüssel war zu keinem Zeitpunkt auf einem Gerät mit Internetverbindung.
App und Alltag
Eine App für beide Geräte
Die ELLIPAL App gibt es für iOS und Android. Sie verwaltet Bestände, Kurse und mehrere Wallets gleichzeitig, hält aber selbst keine Schlüssel. Eine Desktop-Version existiert nicht — ohne Smartphone läuft bei ELLIPAL nichts.
Tauschen und kaufen
Über eingebundene Anbieter wie Changelly und SWFT lassen sich mehr als 2.000 Token direkt in der App tauschen, dazu Käufe in über 50 Währungen. Praktisch, aber die Kosten sind nicht auf einen Blick zu erkennen: Der Aufschlag hängt vom Anbieter und von deiner Region ab.
Staking und dApps
Staking bietet ELLIPAL direkt in der App für Ethereum, Cardano, Polkadot, Cosmos, Tezos und Kusama an. Über WalletConnect erreichst du dApps auf Ethereum, BNB Chain und Solana, NFTs werden auf Ethereum und Polygon angezeigt.

Titan und Karte laufen nebeneinander
Beide Geräte tauchen in derselben App als getrennte Offline-Wallets auf. Im Test lag der Bestand auf dem Titan, während die Karte für kleinere Beträge unterwegs diente. Der Wechsel dauert zwei Fingertipps, die Schlüssel bleiben strikt getrennt.
Was fehlt: Der Titan 2.0 lässt sich nicht als Signiergerät für Desktop-Wallets wie Sparrow oder Electrum einspannen, und Firmware-Updates laufen nicht per Kabel, sondern über eine microSD-Karte. Wer tief in eigene Bitcoin-Werkzeuge einsteigen will, ist mit BitBox oder Trezor flexibler unterwegs.
ELLIPAL vs. Ledger vs. Trezor vs. BitBox vs. Tangem vs. OneKey
Wie schlägt sich ELLIPAL gegen die anderen Hardware Wallets aus unserem Test? Die Werte für ELLIPAL beziehen sich auf den Titan 2.0 und die X Card zusammen, der Einstiegspreis auf die günstigste Variante.
| Feature | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Coins | 10.000+ | 15.000+ | 9.000+ | BTC + Multi | 14.100+ | 30.000+ |
| Preis ab | 72 € | 49 € | 59 € | 149 € | 59,90 $ | 79 $ |
| Sicherheitschip | CC EAL5+ / EAL6+ | CC EAL5+ | Optiga Trust M | ATECC608B | CC EAL6+ | EAL6+ |
| Air-Gap | Ja, Titan 2.0 | Nein | Nein | Nein | Nein | Pro (optional) |
| Open Source | Nein | Teilweise | 100% | 100% | Nein | 100% |
| Backup | 12/18/24 Wörter | 24 Wörter | Multi-share/Seed | microSD | Backup-Karten | 24 Wörter |
| Bluetooth | Nein | Stax & Flex | Safe 7 | Nova | NFC | Alle Modelle |
| Handy-Support | iOS + Android | iOS + Android | Nur Android | Nur Android | iOS + Android | iOS + Android |
| Desktop | Nein | Ja | Ja | Ja | Nein | Ja |
| Touchscreen | Titan 2.0, 4 Zoll | Stax & Flex | Safe 5 & 7 | Touch-Slider | Nein | Pro & Classic |
| Einrichtungszeit | ~20 Min | ~15 Min | ~15 Min | ~10 Min | ~3 Min | ~10 Min |
| Bewertung | 8,2/10 | 9,2/10 | 9,0/10 | 9,0/10 | 8,8/10 | 8,7/10 |
Der Titan 2.0 hat das mit Abstand größte Display im Feld, und er ist neben OneKey Pro das einzige Gerät, das ohne jede Datenverbindung auskommt. Wer eine Transaktion wirklich lesen und nicht entziffern will, ist hier richtig. Verliert ELLIPAL dagegen beim Nachweis: Trezor, BitBox und OneKey liefern quelloffene Firmware mit reproduzierbaren Builds, ELLIPAL nicht. Günstiger sind sie obendrein. Und wer ohnehin am Rechner arbeitet, merkt schnell, dass ELLIPAL rein für das Handy gebaut ist. Die Wahl hängt an deiner Priorität: großes Display ohne Funk (ELLIPAL), Coin-Auswahl (Ledger und OneKey), Überprüfbarkeit (Trezor und BitBox) oder maximale Einfachheit im Kartenformat (Tangem).
Überzeugt? ELLIPAL X Card ab 72 Euro, Titan 2.0 ab 169 Euro
Mit dem Code MISSCRYPTO10 gibt es 10 Prozent Rabatt, auch auf bereits reduzierte Preise. Zoll und Steuern sind im Preis enthalten.
Zum ELLIPAL ShopWas ist ELLIPAL und wer steht dahinter?
▾Was kosten der Titan 2.0 und die X Card?
▾Wie funktioniert der Rabattcode MISSCRYPTO10?
▾Was bedeutet air-gapped beim Titan 2.0?
▾Ist ELLIPAL sicher?
▾Ist ELLIPAL Open Source?
▾Titan 2.0 oder X Card: Was passt zu wem?
▾Wie wird die X Card eingerichtet?
▾Welche Coins unterstützt ELLIPAL?
▾Gibt es ELLIPAL auf Deutsch?
▾Wie läuft ein Firmware-Update beim Titan 2.0?
▾Fallen beim Versand nach Deutschland Zollgebühren an?
▾Was passiert, wenn das Gerät kaputtgeht oder verloren ist?
▾Fazit: Für wen lohnt sich ELLIPAL?
Vorteile
- Echtes Air-Gap beim Titan 2.0: kein USB-Datenkabel, kein Bluetooth, kein WLAN, kein NFC
- 4-Zoll-Touchscreen zeigt Empfänger und Betrag so groß, dass Prüfen keine Mühe macht
- Deutsche Oberfläche direkt beim ersten Start, ohne Sprachpaket nachzuladen
- X Card wird über den mitgelieferten Starter eingerichtet, der Schlüssel entsteht offline
- Secure Element nach CC EAL5+ im Titan, CC EAL6+ in der Karte
- Versiegeltes Metallgehäuse, das seinen Speicher bei Manipulation löscht
- Staking für sechs Netzwerke und dApp-Zugriff direkt in der App
- Endpreis inklusive Zoll und Steuern, an der Haustür kommt nichts obendrauf
Nachteile
- Firmware nicht quelloffen, kein reproduzierbarer Build zum Nachprüfen
- Kein öffentlich einsehbares Audit der Serienhardware
- Keine Desktop-App, ohne Smartphone läuft bei ELLIPAL nichts
- Mit 140 Gramm und 118 Millimetern das größte Gerät im Vergleich
- Die X Card hat kein eigenes Display, geprüft wird am Handy
- Kosten beim Tauschen und Kaufen in der App sind nicht klar ausgewiesen
Rabattcode: MISSCRYPTO10



Was beim Titan 2.0 sofort auffällt, ist das Display. Vier Zoll klingen nach einer Nebensache, sind es aber nicht: Eine Empfängeradresse auf einem winzigen Balkendisplay zu vergleichen, macht auf Dauer niemand gewissenhaft. Hier liest du sie wie auf einem Handy. Das Gerät liegt dabei in der Hand wie ein kleines Smartphone und wirkt sehr hochwertig verarbeitet. Dazu kommt, dass die Einrichtung auf Deutsch startet, ohne dass man erst ein Sprachpaket suchen muss. Groß und schwer bleibt es trotzdem, ein Schlüsselbund-Begleiter wird es nie.
Eine Kleinigkeit ist uns beim Auspacken aufgefallen: Eine Schutzfolie fürs Display liegt bei, ein Reinigungstuch dafür nicht. Beim Aufkleben hätten wir eines gebraucht. Nicht tragisch, aber in einem Paket dieser Preisklasse hätten wir damit gerechnet.
Die X Card hat uns aus einem anderen Grund überzeugt: dem Starter. Dass der Schlüssel auf einem Gerät ohne jede Verbindung entsteht und nicht in einer Handy-App, ist ein echter Unterschied zu anderen Karten-Wallets. Der Ablauf ist streng, die Warnung vor dem Backup unmissverständlich. Im Alltag bleibt aber die Einschränkung, dass die Karte kein Display hat: Was du freigibst, siehst du nur auf dem Handy.
Unser Fazit: ELLIPAL passt zu allen, die ihr Wallet vom Handy aus bedienen und das Signieren wirklich sehen wollen. Wer am Rechner arbeitet, eigene Bitcoin-Werkzeuge nutzt oder auf quelloffene Firmware besteht, ist bei BitBox, Trezor oder OneKey besser aufgehoben. Für den ersten Einstieg mit kleinem Budget bleibt außerdem Tangem die einfachere Wahl.
Coins sicher aufbewahren: Hardware Wallets

Steffi ist promovierte Medizinerin (Dr. med.) und seit 2021 selbst in Bitcoin, XRP und Ethereum investiert. Mit MissCrypto erreicht sie über 110.000 Menschen, gewann 2025 den BTC-ECHO Award als „Best Educator of Crypto“ und wurde 2026 in die Top 100 Krypto-Journalisten Europas aufgenommen. Ihr Buch „Der Krypto Kompass“ erschien 2025.
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