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Werbehinweis: Affiliate-LinksAktualisiert: April 2026
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SwissBorg Test 2026: Erfahrungen & Review Lohnt sich SwissBorg?

Die regulierte Krypto-App aus der Schweiz, seit 2017 aktiv. MiCA-lizenziert, 350+ Coins, Staking und Sparplan, mit smarter Preis-Ausführung über mehrere Börsen.

Dr. Stephanie Morgenroth, MissCrypto GründerinGetestet & bewertet von MissCrypto
Meta-Score
8.4/10
Regulierung
MiCA-Lizenz (AMF Frankreich)
Proof of Reserves
Ja
SwissBorg App und Plattform
REGULIERUNG
MiCA-lizenziert
SEIT
2017 aktiv

Warum SwissBorg?

Reguliert aus der Schweiz

2017 in Lausanne gegründet und seit 2026 vollständig MiCA-lizenziert über die französische Aufsicht AMF. Kundengelder liegen überwiegend in Cold Storage, dazu gibt es einen Proof of Reserves.

Smarte Preis-Ausführung

SwissBorg betreibt kein eigenes Orderbuch, sondern eine sogenannte Smart Engine. Sie vergleicht die Preise mehrerer Börsen und führt jede Order automatisch zum besten Kurs aus, ganz ohne versteckte Spreads.

Alles in einer App

Über 350 Coins kaufen, per Sparplan investieren, mit SwissBorg Earn Rendite erzielen und Coins jederzeit on-chain auf die eigene Wallet auszahlen, alles in einer aufgeräumten Mobile-App.

SwissBorg wurde 2017 in Lausanne gegründet und zählt über 1 Million Nutzer. Die App richtet sich an Einsteiger und App-orientierte Anleger, die Wert auf ein modernes, reguliertes Produkt legen. Streng genommen ist SwissBorg keine klassische Börse mit eigenem Orderbuch, sondern ein regulierter Broker, der Liquidität mehrerer Handelsplätze bündelt. Mehr Grundlagen findest du in unserem Ratgeber Was sind Kryptowährungen?

350+
KRYPTOWÄHRUNGEN
Seit 2017
AUS DER SCHWEIZ
MiCA
EU-LIZENZIERT
0,99 %
STANDARDGEBÜHR

Ist SwissBorg sicher?

Sicherheit ist bei einer Krypto-App das wichtigste Kriterium, und hier zeigt SwissBorg ein gemischtes, aber insgesamt solides Bild. Auf der Habenseite stehen die volle MiCA-Lizenz der französischen Aufsicht AMF, ein regelmäßiger Proof of Reserves und die überwiegende Verwahrung der Kundengelder in Cold Storage. Gleichzeitig gab es 2025 einen ernstzunehmenden Vorfall, den wir offen einordnen, statt ihn zu verschweigen.

MiCA-lizenziert seit 2026: SwissBorg erfüllt über die AMF-Lizenz (BlockNodes SAS) die EU-weiten Anforderungen für Krypto-Dienstleister an Verwahrung, Eigenkapital und Transparenz. Der Passport gilt auch für Deutschland, eine separate BaFin-Lizenz ist dafür nicht nötig.

MiCA-lizenziert (AMF)

Seit 2026 vollständig nach der EU-Verordnung MiCA reguliert, ausgestellt von der französischen Aufsicht AMF auf die Einheit BlockNodes SAS. Die Lizenz gilt EU-weit und damit auch für Deutschland.

Proof of Reserves

SwissBorg veröffentlicht einen Proof of Reserves, über den sich nachvollziehen lässt, dass die verwahrten Kundengelder gedeckt sind. Zum Zeitpunkt des Vorfalls 2025 lag die verwahrte Summe bei rund 1,84 Milliarden US-Dollar.

Cold Storage

Der Großteil der Kundengelder wird offline in Cold Wallets verwahrt und ist damit vor direkten Online-Angriffen geschützt.

Echte Coins, selbst verwahrbar

Du hältst echte Kryptowährungen und kannst sie jederzeit on-chain auf deine eigene Wallet auszahlen, statt auf reine Abbildungen angewiesen zu sein.

Sicherheitsvorfall September 2025

Wichtig zur Einordnung: Nicht SwissBorg selbst wurde gehackt, sondern Kiln, ein externer Dienstleister, den SwissBorg für einige seiner Earn-Strategien nutzte. Über einen kompromittierten GitHub-Token eines Kiln-Mitarbeiters wurde Schadcode in die Kiln-API eingeschleust; im September 2025 flossen so rund 192.600 SOL (etwa 42 Millionen US-Dollar) aus dem SwissBorg-Earn-Programm ab. Die betroffenen SwissBorg-Nutzer wurden dadurch zum Kollateralschaden. Es traf weniger als 1 Prozent der Nutzer und rund 2 Prozent der Gesamtvermögen.

SwissBorg sagte zu, alle Betroffenen vollständig aus der eigenen SOL-Treasury zu entschädigen; laut Berichterstattung reichen die Reserven dafür aus. Zusätzlich laufen Recovery-Bemühungen mit Behörden und White-Hat-Hackern. Ein Restrisiko bleibt bei jeder Plattform, die auf Drittanbieter setzt, entscheidend ist der offene Umgang damit.

Fazit zur Sicherheit: Regulierung, Proof of Reserves und Cold Storage sprechen für SwissBorg. Der Vorfall 2025 zeigt aber, dass auch regulierte Anbieter über Drittanbieter angreifbar sind. Für größere Bestände gilt wie bei jeder Börse: langfristige Coins gehören in eine eigene Hardware Wallet. Mehr dazu im Ratgeber Krypto-Sicherheit.

SwissBorg Gebühren im Detail

Standardnutzer zahlen bei SwissBorg eine Handelsgebühr von 0,99 Prozent pro Trade. Über das Loyalty-Ranks-Programm gibt es Cashback, der die Gebühr theoretisch bis auf 0,01 Prozent effektiv senkt. Der volle Cashback von bis zu 99 Prozent ist allerdings an das Sperren sehr großer Mengen des Tokens BORG gebunden und damit für die meisten Nutzer nicht realistisch. Versteckte Spreads gibt es laut SwissBorg nicht, da die Smart Engine die Preise mehrerer Börsen bündelt.

Realistisch
Standard-Nutzer

Ohne BORG

0,99 %

Feste Handelsgebühr pro Kauf oder Verkauf, ohne versteckten Spread. Das ist der Preis, den die allermeisten Nutzer tatsächlich zahlen.

Standard-Stufe: bereits 5 % Cashback auf die Gebühr
Loyalty Ranks

Mit Cashback

bis 0,01 %

Je mehr BORG du sperrst, desto höher der Cashback, bis zu 99 Prozent in der Elite-Stufe. Das senkt die effektive Gebühr deutlich.

Elite-Stufe: bis zu 100.000 BORG gesperrt nötig

Ein- und Auszahlungsgebühren

MethodeKostenDauer
SEPA-EinzahlungKostenlos0–2 Werktage
SofortüberweisungKostenlosSofort
Kreditkarte2,25 %Sofort
Apple Pay / Google PayKartengebührSofort verfügbar
Fiat-Auszahlung (SEPA)0,1 %1–2 Werktage
Krypto-Auszahlung0,10 % + NetzwerkVariiert je Blockchain
Ehrlich gerechnet: Die beworbenen „bis zu 99 % Cashback“ klingen stark, sind aber an das Sperren von bis zu 100.000 BORG gebunden. Für normale Anleger bleibt es realistisch bei 0,99 Prozent plus 5 Prozent Cashback in der Standard-Stufe. Damit ist SwissBorg bei den Gebühren nicht die günstigste Wahl, dafür fällt kein versteckter Spread an.

Zur Einordnung: Reine Börsen wie Bitvavo handeln ab etwa 0,25 Prozent, Bitpanda liegt mit Spread bei rund 0,99 bis 1,49 Prozent. SwissBorg spielt damit im oberen Gebührenbereich, punktet aber mit App-Erlebnis, Regulierung und der aggregierten Preis-Ausführung. Ein Hinweis noch: Karten-Einzahlungen haben in den ersten 30 Tagen eine Sperrfrist von bis zu 30 Tagen, danach bis zu 10 Tage bei Nicht-Premium-Konten. Kompletter Gebührenvergleich →

SwissBorg jetzt testen, 350+ Kryptos in einer regulierten App

50 € in BTC + Premium

MiCA-lizenziert, Proof of Reserves, Staking und Sparplan, echte Coins auszahlbar.

Zu SwissBorg

SwissBorg Funktionen im Überblick

SwissBorg bündelt Kauf, Verwahrung, Sparplan und Rendite in einer App. Das Besondere ist die Preis-Ausführung: Statt eines eigenen Orderbuchs aggregiert die Smart Engine Liquidität mehrerer Handelsplätze. Ergänzt wird das durch Staking über SwissBorg Earn und einen automatischen Sparplan.

Smart Engine statt Orderbuch

SwissBorg betreibt kein eigenes Orderbuch. Die Smart Engine vergleicht die Preise mehrerer Börsen und führt jede Order zum besten verfügbaren Kurs aus, ohne versteckten Spread. Technisch ist SwissBorg damit ein regulierter Broker mit Liquiditäts-Aggregation.

350+ Coins, echte Coins

Bitcoin, Ethereum, Solana und über 350 weitere Coins, alle direkt in Euro handelbar. Du hältst echte Coins und kannst sie jederzeit on-chain auf eine eigene Wallet auszahlen.

SwissBorg Earn

Rund 30 Rendite-Strategien, darunter Staking auf Coins wie Solana oder Ethereum. Die Renditen reichen je nach Strategie von niedrigen einstelligen bis zu zweistelligen Prozentsätzen pro Jahr und werden regelmäßig ausgezahlt.

Sparplan & Mobile App

Mit dem Sparplan investierst du automatisch in festen Abständen und glättest so das Timing-Risiko. Die gesamte App ist auf iOS und Android verfügbar und stark auf einfache Bedienung ausgelegt. Ergänzt wird das Angebot durch eine SwissBorg-Debitkarte und Zugang zu Token-Presales. Copy Trading bietet SwissBorg nicht.

Mit dem Sparplanrechner kannst du durchspielen, wie sich regelmäßiges DCA langfristig auswirkt. Gewinne aus Trading und Earn solltest du steuerlich im Blick behalten, unser Krypto-Steuerrechner hilft dabei. Für den Steuer-Report stellt SwissBorg einen Excel-Export bereit.

So meldest du dich bei SwissBorg an

Die Registrierung bei SwissBorg dauert in der Regel unter 10 Minuten und läuft komplett über die App. Du benötigst eine gültige E-Mail-Adresse und einen Personalausweis oder Reisepass für die Verifizierung. Für größere Bestände empfehlen wir, die Coins anschließend in einer Hardware Wallet zu sichern.

Schritt 1

App herunterladen

SwissBorg App im App Store (iOS) oder Google Play Store (Android) laden und ein Konto mit deiner E-Mail-Adresse erstellen. Das dauert nur wenige Minuten.

Schritt 2

Identität verifizieren

Personalausweis oder Reisepass fotografieren und ein kurzes Video-Selfie aufnehmen. Die KYC-Verifizierung dauert in der Regel 5 bis 10 Minuten und ist nach EU-Recht verpflichtend.

Schritt 3

Euro einzahlen

Per SEPA-Überweisung (kostenlos), Kreditkarte, Apple Pay oder Google Pay. Die Mindesteinzahlung liegt bei rund 10 Euro. Apple und Google Pay sind sofort verfügbar.

Schritt 4

Krypto kaufen

Kryptowährung auswählen, Betrag eingeben und kaufen (0,99 % Gebühr). Optional richtest du direkt einen Sparplan ein oder legst dein Guthaben über SwissBorg Earn an.

SwissBorg im Vergleich

Wie schlägt sich SwissBorg gegen etablierte DACH-Anbieter? SwissBorg punktet mit App-Erlebnis, MiCA-Lizenz und aggregierter Preis-Ausführung. Bei den reinen Gebühren liegen Bitvavo und Kraken günstiger, Bitpanda bietet als einziger hier eine deutsche BaFin-Lizenz. Wichtig: SwissBorg ist streng genommen ein Broker, keine klassische Börse mit eigenem Orderbuch.

AnbieterBewertungGebührenCoinsRegulierungZahlung
SwissBorg LogoSwissBorg
8.4/100,99 %350+MiCA (AMF)SEPA, Karte, Apple/Google PayJetzt starten
Bitvavo LogoBitvavo
9.0/10Max. 0,25 %400+DNB + MiCASEPA, PayPal, KreditkarteZum Review
Bitpanda LogoBitpanda
9.0/10Ca. 0,99–1,49 %400+BaFin + MiCASEPA, Kreditkarte, SofortZum Review
Kraken LogoKraken
8.8/10Ab 0,25 % Maker500+MiCA (Irland)SEPA, PayPal, KreditkarteZum Review

Vollständiger Börsenvergleich mit allen Anbietern →

Aktuelle Entwicklungen bei SwissBorg

Aktuell liegen keine spezifischen News zu SwissBorg vor.

Sobald neue Entwicklungen zu SwissBorg bekannt werden, erscheinen sie hier automatisch.

Alle Krypto-News im Newsfeed →
Häufig gestellte Fragen zu SwissBorg

Ist SwissBorg seriös und sicher?

Welche Gebühren fallen bei SwissBorg an?

Ist SwissBorg reguliert? Gibt es eine BaFin-Lizenz?

Kann ich bei SwissBorg echte Coins auf eine eigene Wallet auszahlen?

Was war der SwissBorg-Hack 2025 und sind meine Coins sicher?

Wie funktionieren SwissBorg Sparplan und Earn?

Wie zahle ich bei SwissBorg ein?

Bekomme ich bei SwissBorg einen Steuer-Report?

Fazit: Für wen lohnt sich SwissBorg?

Vorteile

  • MiCA-lizenziert (AMF Frankreich), Proof of Reserves
  • Über 350 Coins, echte Coins auf eigene Wallet auszahlbar
  • Smart Engine bündelt mehrere Börsen für beste Kurse
  • Staking, Sparplan und Excel-Steuerexport

Nachteile

  • Hohe Standardgebühr (0,99%)
  • Volles Cashback nur mit viel gesperrtem BORG
  • Kein eigenes Orderbuch (Broker-/Aggregator-Modell)
  • Sicherheitsvorfall 2025 über Drittanbieter Kiln
MissCrypto Meta-Score
8.4/ 10
17.6k+ Bewertungen aus 5 Quellen
Trustpilot
3.3/5
Play Store
4.3/5
App Store
4.5/5
Regulierung
5.0/5
MCMissCrypto
8.0/10
Verifiziert Jul. 2026Wie bewerten wir?
MiCA-lizenziertProof of Reserves350+ CoinsSeit 2017
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SwissBorg App: Portfolio-Analyse
SwissBorg App: Kryptowährung kaufen
SwissBorg App: Debitkarte
Dr. Stephanie Morgenroth, MissCrypto Gründerin
Unser Fazit

SwissBorg überzeugt vor allem durch das App-Erlebnis und die Preis-Ausführung: Statt eines eigenen Orderbuchs bündelt eine Smart Engine die Preise mehrerer Börsen und führt jede Order zum besten Kurs aus, ohne versteckten Spread, das hat längst nicht jede Börse. Zusammen mit der vollen MiCA-Lizenz über die französische AMF und der Schweizer Herkunft ist das gerade für app-orientierte Einsteiger ein rundes Paket. Echte Coins, Auto-Invest-Sparplan und SwissBorg Earn runden es ab.

Die günstigste Wahl ist SwissBorg damit nicht: 0,99 Prozent Standardgebühr, und der volle Cashback ist an sehr viel gesperrtes BORG gebunden. Den Kiln-Vorfall 2025 hat SwissBorg transparent kommuniziert und zugesagt, Betroffene aus der eigenen Treasury zu entschädigen, getroffen wurde der externe Dienstleister, nicht SwissBorg selbst. Wer maximal niedrige Gebühren oder Pro-Trading sucht, ist bei Bitvavo oder Kraken besser aufgehoben, wer eine regulierte Schweizer App mit rundem Erlebnis will, bei SwissBorg.

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Dr. Stephanie Morgenroth
Dr. Stephanie Morgenroth

Steffi ist promovierte Medizinerin, Krypto-Investorin seit 2021 und erreicht mit MissCrypto über 105.000 Menschen auf Social Media. Sie macht komplexe Themen wie Bitcoin, DeFi und Krypto-Steuern verständlich, ehrlich, unabhängig und ohne Hype.

Dr. med.5+ Jahre Krypto105K+ Community

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